04.10.2012
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Rückblick Nutzfahrzeugmesse

Mit Handwerkern auf der IAA

Wir waren dabei: Die Internationale Automobil Ausstellung IAA in Hannover erlebte nicht nur technologische Weltpremieren am laufenden Band. Sondern auch zwei exklusive VIP-Touren mit wissbegierigen Handwerkern.

VIP-Tour Handwerk auf der IAA:
Unternehmer aus verschiedenen Gewerken waren dabei.
VIP-Tour Handwerk auf der IAA: - 
Hamacher, Odewald

Die Meinungen über die VIP-Tour unserer Redaktion gingen kunterbunt auseinander – so gehört sich das auch, wenn insgesamt knapp 30 Unternehmer aus ganz unterschiedlichen Gewerken ein und dieselbe Messe beurteilen wollen. Daher galt für die Organisatoren: Der Mix macht’s. Und der kam in der gesamten Gruppe hervorragend an.

Sabine Steinhoff vom Verband der Deutschen Automobilbauer (VDA) stimmte die Teilnehmer beider VIP-Touren gleich zu Beginn auf "ihre" Messe ein: 354 Weltpremieren galt es zu bestaunen, 260 tausend Quadratmeter zu erwandern und 1904 Aussteller zu entdecken. Wir beschränkten uns dann aber doch auf nur fünf, die wir an zwei aufeinanderfolgenden Vormittagen genauer unter die Lupe nahmen.

Praxisnah
Mitarbeiter von Fiat zeigen Handwerkern Vorteile der Fahrzeuge auf.
Praxisnah - 
Hamacher, Odewald

Fiat oben ohne
Der nächste Aussteller verhielt sich in Sachen alternativer Antriebe ein wenig konservativer. Zwar waren auch bei Fiat Erdgas und Strom gern gezeigte Varianten, doch die Turiner überzeugten eher mit ihrer frischen dieseligen Fahrzeugflotte. Neben den etablierten Ducato, Scudo, Doblo und Fiorino sorgte die Pritschenversion des Doblo, der "Work Up" für interessierte Mienen. Der "Stradale", ein in Südamerika gebauter kleiner Pick-up, teilte die Meinung der VIPs, denn so ganz konnte der Bonsai-Transporter in Sachen Robustheit und Nutzwert nicht überzeugen.

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