Ein gutes Verhältnis zur Hausbank scheint nicht allzu viel wert zu sein. Diese Erfahrung hat zumindest handwerk.com-Leser Wolfgang Günthner gemacht. Er bezahlte 35.000 Euro – weil er einer Bank vertraute, die beim Grundstückskauf ihr eigenes Süppchen kochte.
„Unter Kaufleuten gilt ein gesprochenes Wort oder ein Handschlag soviel wie eine Unterschrift. Offerbar aber nicht mehr bei der Kreissparkasse C ...“ Denn während Günthner schon die mündliche Zusage zur Finanzierung eines Grundstückskaufs hatte, pokerte seine Bank noch mit anderen Interessenten. Der Unternehmer erfuhr es als letzter, wurde belogen und zahlte am Ende die Zeche.
Den kompletten Leserbrief finden Sie
hier.