Er sei bereit, auch für einen niedrigen Stundensatz für Obi zu arbeiten, schreibt der Installateur und Klempnermeister aus Lichtenberg. Als zertifizierter Partner der Baumarktkette verschwende er kaum Zeit durch Ausschreibungen und andere „Handwerkertotsünden“.
Obi-Kunden legten keinesfalls immer Wert auf „Billig, Billig“. Viele Kunden seien Opfer eines verfehlten Marketings von Handwerkern, die es versäumten, sich als Profis auch für die Materialien zu profilieren, betont der Handwerksmeister.
Seinen kompletten Leserbrief finden Sie hier.
(ja)







