Gerade für solche Unternehmer seien GPS-gekoppelte elektronische Fahrtenbücher eine sinnvolle Alternative. "Die kann der Unternehmer mit den Kundendaten füllen und bekommt so mit wenig Arbeit ein revisionssicheres Fahrtenbuch", sagt Hanspach.
Ob sich der Kauf lohnt? Was im Vergleich dazu ein Fehler im Fahrtenbuch kostet, müsse jeder selbst ausrechnen, sagt Hanspach: Hat ein Unternehmer zum Beispiel Fahrzeugkosten von 10.000 Euro im Jahr und will davon 90 Prozent als Betriebsausgaben absetzen, dann muss er ein Fahrtenbuch vorlegen. "Verwirft der Betriebsprüfer das Fahrtenbuch und schätzt die private Nutzung auf 50 Prozent, dann steigt der zu versteuernde Gewinn mit einem Federstrich um 4000 Euro."
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07.08.2008
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