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Wenn ich meine Arbeit vorausplane, komme ich besser zurecht. |
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Von Planung halte ich gar nichts, es kommt doch meistens anders als man denkt. |
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Mit Planung allein kann man heute nicht erfolgreich sein. |
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Wenn ich eine Sache anfange, führe ich sie auch zu Ende. |
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In meinem Beruf bin ich nicht ganz glücklich. Vielleicht wird es besser, wenn ich mich selbstständig mache. Das ist ein Grundsatz von mir. |
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Ich fange viele Dinge an. Eines Tages werde ich wohl genau die richtige Marktlücke gefunden haben. |
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Unser Handwerk hat es zu keiner Zeit leicht gehabt. Wer sich allerdings anstrengt, mit der Zeit geht und mit Kunden umgehen kann, wird überleben können. |
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Handwerkliche Arbeit wird heute nicht mehr geschätzt. Die Leute schauen nur noch auf den Preis. Im Grunde glaube ich, dass unser Beruf keine Zukunft hat. |
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Ich bin ein Optimist und meistens gut gelaunt. Ich lache viel, arbeite viel und alles, was ich bis heute angepackt habe, ist mir gelungen. Ich komme sehr gut mit Kunden aus. |
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Mein handwerkspezifisches Fachwissen wird von meinen Kollegen geschätzt. Mit kaufmännischen Fragen und Problemen kann ich gut umgehen. |
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Gutes handwerkliches Können hat noch immer seinen Mann ernährt. Unter dieser Voraussetzung ist es nicht schwer, an Aufträge zu kommen. |
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Meine handwerklichen Fähigkeiten und Erfahrungen müssen noch ausgebaut werden. Kaufmännisches Wissen wie Vor- und Nachkalkulation, Finanzierung und Angebotswesen sind mir ein Gräuel. |
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Entscheidungen zu fällen macht mir Spaß. Für große Entscheidungen lasse ich mir Zeit und frage viele Freunde und Experten. So bin ich immer gut gefahren. |
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Wenn ich wichtige Entscheidungen zu fällen habe, warte ich meistens lieber. Oft lösen sie sich ja von selbst. |
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Am liebsten ist es mir, wenn ich keine Entscheidungen fällen muss. Wenn es gar nicht anders geht, entscheide ich, wenn auch widerwillig. |
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Ich weiß, dass körperliche Fitness für meinen Beruf wichtig ist. Es fällt mir nur sehr schwer, etwas dafür zu tun. Ich habe keine Zeit. |
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Körperliche Betätigung ist mir zuwider. Und ich weiß: Die Gesundheitsfanatiker sterben oft genauso früh wie unsereins. |
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Mich körperlich fit zu halten, halte ich für eine ganz wichtige Aufgabe. Schließlich ist die Gesundheit mein wichtigstes Gut. |
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Ich weiß, dass ich für eine Existenzgründung eine Stange Geld brauche. Deshalb habe ich seit Jahren gut gespart. Vor Finanzierungsfragen schrecke ich nicht zurück. |
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Sparen ist bei meinem Einkommen nicht möglich. Ich bekomme ja öffentliche Fördermittel, wenn ich mich selbstständig mache. |
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Um die kaufmännischen und finanziellen Dinge zu regeln, engagiere ich einen guten Steuerberater. Diese Dinge sind wichtig, interessieren mich aber im Grunde nicht. |
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Mein Ehepartner ist gegen eine Gründung einer selbstständigen Existenz. Er würde es lieber sehen, wenn ich jeden Monat regelmäßig ein gleiches Einkommen zur Verfügung hätte. |
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Mein Ehepartner steht voll hinter mir und bejaht meine Absicht, mich selbstständig zu machen. Er möchte vor und nach der Gründung wichtige betriebliche Fachbereiche selbst übernehmen und verantwortlich mitarbeiten. |
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Mein Ehepartner stellt sich meinem Wunsch, mich selbstständig zu machen, nicht in den Weg. Er ist auch bereit, auszuhelfen, wenn Engpässe auftreten. |
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Ich bin überzeugt, dass mein Beruf und meine Ausbildung mir eine Menge Chancen bieten. Als Selbstständiger kann ich endlich die Ideen, von denen ich überzeugt bin, durchsetzen. Geld verdienen kommt erst an zweiter Stelle. |
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Mit meinem Chef und den Kunden habe ich häufig Krach. Wenn etwas nicht nach meinem Willen geht, werde ich sauer. Als Selbstständiger habe ich diesen Ärger nicht. Und ich verdiene mehr. |
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Ich wollte schon immer selbstständig sein. Jetzt bietet sich gerade eine gute Gelegenheit. Ich möchte mich aber erst mal erkundigen, ob ich das finanziell verkraften kann. |
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Meine Mitarbeiter werde ich mir genau aussuchen. Am liebsten würde ich alles allein machen. Dann weiß ich auch, dass es gemacht ist. Deshalb werde ich meinen Mitarbeitern genaue Vorgaben machen, sie streng kontrollieren und gerecht bezahlen. |
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Meinen Mitarbeitern werde ich nicht trauen, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man am besten alles selbst macht. Deshalb stelle ich billige Handlanger ein. Dann verdiene ich am meisten. |
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Meine Arbeitskollegen haben meine Vorschläge meistens akzeptiert. Ich bin sicher, dass meine späteren Mitarbeiter mir keine Probleme bereiten. Ich kann gut mit Mitarbeitern umgehen und sie auch noch für eine Sache begeistern. Mit Geld und Lob kann ich noch zusätzlich nachhelfen. |
Quelle für den Existenzgründertest: Harry Kroll, Existenzgründung, Existenzsicherung - Erfolg als Unternehmer. Schlütersche, ISBN 3-87706-407-8. |
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