Unseriöse Angebote: Immer wieder nehmen unseriöse Berater Kontakt mit Firmen auf und versprechen ihnen schnelle Hilfe in kürzester Zeit, frische Liquidität oder neue Aufträge. Oft werben solche Anbieter damit, dass es für ihre Arbeit Fördermittel gibt. In der Regel akquirieren seriöse Berater Kunden nicht auf diesem Weg. Wer sich absichern will, kann sich bei der Handwerkskammer erkundigen, ob der Anbieter bekannt ist. Die Handwerkskammern helfen auch bei der Suche nach dem passenden Berater in der KfW-Beraterdatenbank.
Förderung: Die Krisenberatung des Runden Tischs fördert die KfW. Sie finanziert zehn Tagewerke des Beraters, der Betrieb muss lediglich die Reisekosten übernehmen. Die zehn Tagewerke genügen in der Regel, um den Betrieb zu analysieren und erste Lösungen zu entwickeln. Wer Hilfe bei der Umsetzung erwartet, kann dafür ebenfalls Fördermittel in Anspruch nehmen. Bislang gab es dafür die Turn-Around-Beratung der KfW, doch dieses Förderinstrument steht nicht mehr zur Verfügung. Doch auch andere Förderinstitute bieten Zuschüsse. Welche Fördermittel aktuell zur Verfügung stehen, wissen die Betriebsberater der Handwerkskammern.
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(jw)










