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von Gerhard Gosdzick
Die IVW liefert Werbungstreibenden zuverlässige Daten, die ihnen helfen, Printerzeugnisse für ihre Werbung auszuwählen. In Deutschland herrscht eine hohe Dichte von Zeitungen und Zeitschriften. Die Daten der IVW macht die Werbeträgereigenschaften dieser Titel untereinander vergleichbar, denn der ökonomische Einsatz von Werbegeldern erfordert objektive Kriterien. Höhe und Zusammensetzung der Auflage bestimmen maßgeblich die Leistung, die ein Presseerzeugnis als Werbeträger entfalten kann und damit auch den Anzeigenpreis. Deshalb pflegt die IVW eine Auflagenliste, die Sie detailliert über die Verbreitung einzelner Titel informiert. In den Rubriken der IVW-Auflagenliste finden Sie durchschnittliche Stückzahlen für eine Ausgabe des Titels im Quartal. Ausgewiesen werden dort unter anderem Druck, Verbreitung sowie der Verkauf, der weiter nach Abonnements, Einzel- und Sonstigen Verkäufen aufgegliedert ist. Die IVW veröffentlicht die Auflagen gegliedert nach Gattungen, die sich weiter unterteilen: bei den Tages- und Wochenzeitungen nach dem Erscheinungsort, bei den Publikums-, Kunden- und Fachzeitschriften nach Sachgruppen. Je nach Produkt, dem Einzugsgebiet oder der anvisierten Zielgruppe lässt sich so schnell eine Vorauswahl von Titeln für eine Anzeigenschaltung treffen. IVW-Auflagen sind schließlich auch die Grundlage für die Hochrechnung repräsentativer Umfragen, bei denen Kennziffern wie "Leser pro Nummer" oder "Tausender-Kontakt-Preis" ermittelt werden. (IVW-Auflagen kostenlos im Netz unter www.ivw.de; Datenbanken mit Anzeigentarifen über www.print-online.de). |
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12.11.2002
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