Wer im Netz auf Einkaufstour geht, kann sich leicht verheddern. So ist das Angebot strukturiert:
Vertikale Marktplätze: Hier treffen sich Angebot und Nachfrage jeweils einer Branche. Gehandelt werden Waren oder Dienstleistungen.
Horizontale Marktplätze: Sie wenden sich an alle Branchen und bündeln Sortimente mehrerer Lieferanten. Angeboten werden Standardartikel wie Bürormaterial und EDV-Zubehör sowie standardisierte Dienstleistungen.
Kataloge und Shops: So gut wie alle Lieferanten nutzen das Web für den Vertrieb. Einige Shop-Betreiber bieten Kunden die Möglichkeit, deren kaufmännische Software direkt an den Shop anzubinden. Manche Lieferanten speisen Kunden mit virtuellen Katalogen ab.
Auktionsplattformen: Ob Computer, Bagger oder komplette Werkstatteinrichtung – auf Ebay & Co. können Sie fast alles für Ihr Unternehmen ersteigern.
Beispiele:
www.mercateo.de Plattform für Bürobedarf und IT
www.allago.de
Plattform für Produkte und Dienstleistungen rund ums Büro.
www.nexmart.de
Fachhandelsportal für Eisenwaren und Werkzeughersteller
www.techpilot.de
Handel von Fertigungskapazitäten für Metall- und Maschinenbauer
www.produktionsnetz.de Handel von Produktionskapazitäten in der mechanischen Fertigung sowie Plattform für den Einkauf von Stahl.
www.virtueller-markt.de
Handel produktionstechnischer Dienstleistungen
www.wirescout.de
Marktplatz für Kabel, Leitungen und Zubehör
www.leasnet.de
Marktplatz für Leasing
Suchmaschinen:
Eine branchenübergreifende Recherche nach Anbietern von Produkten und Dienstleistungen für Geschäftskunden ermöglichen zum Beispiel die Dienste "Wer liefert was" oder Bridge2B. Links:
www.wlw.de
www.bridge2b.com
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19.05.2006
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