Nur die hakelige Schaltung trübt ein wenig das Fahrvergnügen. Und weicher gefedert könnte der Transporter auch sein, wünscht sich Michael Karte, Mitarbeiter im Betrieb. „Das kommt den transportierten Möbeln zugute“. Die rutschfeste Bodenplatte im Laderaum ist da genau das Richtige.
Zehn Zurrösen gibt es im Laderaum. Genug? „An den Seitenwänden könnten es mehr sein“, sagt Detlef Krüger. Manko des Testfahrzeugs: Die Hecktüren lassen sich nur im 90-Grad-Winkel öffnen. Karte: „In der Stadt ein Nachteil.“Doch der lässt sich leicht aus der Welt schaffen: Als Option bieten die Franzosen Türen, die sich um 270 Grad drehen. Ein „großes Plus“: die niedrige Ladekante.
„Eine feine Sache“ ist die serienmäßige Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Die Sitze überzeugen. Schade findet der Tischler, dass die Einstellmöglichkeiten nicht gut beschriftet sind. Viel Lob ernten die Staufächer. Da müsste das im Dachhimmel eigentlich gar nicht mehr sein. Das modern gestaltete Cockpit gefällt den Handwerkern. Tribut an das gelungene Design: Die vielen Ecken und Kanten „dürften Dreck magisch anziehen“, meint der Junior.
Für alle Tester unverständlich: Die Platzierung der Handbremse zwischen Fahrersitz und Tür. Warum? Der Senior bringt es auf den Punkt: „Ständig bleibt man mit der Jacke hängen oder stößt sich den Hintern“. Doch der Stupser ist schnell vergessen. Auf der Straße glänzt der Franzose: „Tolle Straßenlage, fährt sich wie ein Pkw“, staunt der Junior.












