Jumper: Modellübersicht
In vier Längen, drei Radständen und drei Höhen kommt der Jumper daher. Der Kastenwagen bietet so acht bis 17 Kubikmeter Ladevolumen. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt je nach Version bis zu vier Tonnen. Das entspricht zwei Tonnen Nutzlast.
Die Aufbauten in den Standardversionen umfassen Kastenwagen mit und ohne Verglasung, Kombimodelle für den Personentransport sowie Pritschenwagen mit einfacher und Doppelkabine. Sonderaufbauten sind möglich. Optional ist für alle Aufbauten eine Luftfederung an der Hinterachse mit automatischer Niveauregulierung erhältlich.
Unterm Blech werkeln drei Vierzylinder Common-Rail-Dieselmotoren in Kombination mit zwei Getrieben. Im Angebot sind zwei 2,2-Liter-HDi-Motoren mit 100 PS (74 kW) oder 120 PS (88 kW). Das Spitzenmodell mobilisiert 157 PS (115 kW) im 3,0-Liter-HDi. Kombiniert werden alle Motoren mit Handschaltgetrieben – das Einstiegsmodell verfügt über fünf, die beiden anderen über sechs Gänge. Alle Motoren erreichen die Schadstoffklasse Euro IV.
In puncto Sicherheit sind ABS, Notbremsassistent, Traktionskontrolle und Fahrerairbag Standard. Ein sich automatisch am Beladungszustand anpassendes ESP ist nur in den Kombi-Versionen Serie, in allen anderen kostet es extra.
Das Gleiche gilt für Beifahrer-, Seiten- und Kopfairbags. Weitere Ausstattungsmerkmale, die bisher dem Pkw-Bereich vorbehalten waren, sind als Wunschausstattung lieferbar: Akustische Einparkhilfe oder Rückfahrkamera sowie Licht- und Regensensoren.
Im Fahrerhaus möchte Citroën mit allerlei Ausstattungsmerkmalen Kunden ködern. Serie sind: Bordcomputer mit Multifunktionsdisplay und Wartungsintervallanzeige, eine 12V-Steckdose, elektrische Fensterheber vorn sowie zahlreiche Ablagefächer in Armaturenbrett, Türen und Sitzen. Besonderes Schmankerl: Im abschließbaren Handschuhfach findet sogar ein Notebook Platz.