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27.09.2006
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Aktiv Daten schützen
Für Mitarbeiter eines modernen Betriebes ist es unumgänglich, Dienste im Netz zu nutzen. Wie schützt man sich also am besten vor den verbreiteten Phishing-Formen?
- Internet-Adressen immer manuell eingeben (s.o.).
- Antivirenprogramm, Firewall & Co stets aktuell halten.
- Browsersoftware und E-Mail-Programm ebenfalls regelmäßig auf den neusten Stand bringen.
- Nicht mit aktiven Administratorrechten im Internet surfen, sondern sich dafür ein weiteres Nutzerprofil mit eingeschränkten Rechten anlegen.
- Bankgeschäfte nur über den eigenen Heimcomputer erledigen.
- Sensible Daten wie Passwörter und Kontoverbindungen nur auf verschlüsselten Homepages weitergeben.
- Das Schlosssymbol in der Statusleiste weist darauf hin. Nach einem Doppelklick auf das Schloss wird das Sicherheitszertifikat der Seite angezeigt. Dort ist einzusehen, ob der im Zertifikat angegebene Domain-Name mit dem Namen der gerade aufgerufenen Homepage übereinstimmt. Die Sitzung sollte sofort abgebrochen werden, wenn das Zertifikat ungültig ist oder der Browser einen Fehler meldet.
- Nach der Nutzung von Online-Banking empfiehlt es sich, seine Kontoauszüge zu überprüfen, damit ungewollte Transaktionen noch rechtzeitig rückgängig gemacht werden können.
- Kommende Browser wie der Internet Explorer 7.0 und Firefox 2.0 warnen vor Phishing-Seiten. Einige E-Mail-Programme wie beispielsweise Mozilla Thunderbird tun das bereits heute bei E-Mails.
- Geheimtipp gegen Pharming: Bei dem Browser ein anderes, für den Browser untypisches Design („Theme“) einstellen. So sind die nachgebauten Fenster im Netz an dem „alten“, browseruntypischen Design zu erkennen.
Weiterlesen:
[Digitaler Nummernklau]
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