Gravierende Sicherheitslücken in Browsern: Laut einer aktuellen Studie ist jeder zweite Computer manipulierbar.
Hauptschwachstellen sind vor allem die Multimediaprogramme Java (14,4 Prozent), Flash (12,1 Prozent), Quicktime (7,8 Prozent) sowie ältere Browserkomponenten von Firefox (5,9 Prozent) und Internet Explorer (20,6 Prozent).
Diese Ergebnisse hat jetzt das Deutsche Sicherheitsnetz (Desine) während Vorarbeiten an der Studie „Browsersicherheit 2008“ veröffentlicht.
Getestet wurden 253 zufällig ausgewählte PC, davon sind die Hälfte über ihre Browser-Komponenten angreifbar.
Um Sicherheitslücken zu vermeiden, sollten Unternehmer ihre Rechner überprüfen.Kostenlose Checklisten und Tipps bieten etwa das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und heise security.
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(lg)
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14.08.2008
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