So hört der PC richtig zu!
Darauf sollten Sie bei der Auswahl einer Softwarelösung Wert legen:
Fehlerquote: Entscheidend sind die Geschwindigkeit und die Fehlerquote, mit der die Software arbeitet. Wenn sie eingestellt und „trainiert“ ist, sollte sie Sprache halbwegs flüssig aufzeichnen. Und die Fehlerquote bei der Spracherkennung sollte deutlich kleiner als fünf Prozent sein.
Textverarbeitung? Die Software sollte so gestrickt sein, dass Sie per Sprachbefehl Texte schnell formatieren können. Achten Sie darauf, dass sich Diktate mit wenigen Klicks in Ihr Textverarbeitungsprogramm übertragen lassen.
Textbausteine? Wichtig ist, dass Sie Textmakros anlegen können. Sie brauchen dann nur Schlüsselbegriffe zu nennen, und die Software spuckt automatisch die hinterlegten Standard-Textpassagen aus.
Wörterbuch? In der Software sollte es möglich sein, Sammlungen mit Fachbegriffen aufzubauen, die Sie für Ihr Gewerk benötigen. Fragen Sie nach, welches Fachvokabular der Softwarehersteller mitliefert.
Sprachspeicher? Das Programm sollte Diktate auch als Sprachdatei aufzeichnen, so dass Sie sich die „Originale“ gegebenenfalls wieder anhören können.
Datensicherheit: Ein Muss sind hohe Systemstabilität und automatische Zwischenspeicherung.