01.03.2011
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Benzinpreise

So berechnen Sie Anfahrtskosten korrekt

Die Benzinpreise steigen - da werden die Kunden auch bei den Anfahrtskosten immer empfindlicher. So landete ein Elektro-Handwerker wegen 10 Euro zu viel gerade in der Bild-Zeitung. Worauf Sie bei den Fahrtkosten achten sollten ...

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AKTUALISIERUNG: Die Regeln zur Berechnung der Anfahrtskosten haben sich 2014 grundlegend geändert. Was Handwerker beachten müssen, damit sie gegenüber Kunden Anfahrtskosten berechnen dürfen, haben wir für Sie in einem neuen Artikel zusammengefasst, den Sie hier finden: Neue Regeln: Anfahrtskosten nie mehr ohne Vorwarnung!

Die bisherige Rechtsprechung daher nicht mehr anzuwenden, wie sie in dem nachfolgenden Artikel dargestellt wird, ist nicht mehr anzuwenden.
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So kommt man auch in die Presse: Weil sich ein Kunde von seinem Elektro-Handwerker um 10 Euro Anfahrtkosten betrogen sah, schaltete er die Bild-Zeitung ein.

Der Vorwurf: Die Firma Elektro Herbert (Hessen) habe für neun Kilometer Anfahrt 40 Euro Anfahrtskosten abgerechnet. Der Kunde fand's zu hoch, rechnete nach, ließ sich die Abrechnungsunterlagen mailen und wurde fündig. Der Elektriker hätte nur 30 Euro berechnen dürfen. Erst verlangte der Kunde sein Geld vom Handwerker zurück. Doch weil der sich stur stellte, , rief der Kunde bei Bild an.

Das Ergebnis: Nach einem Anruf der Bild-Zeitung prüfte der Elektriker seine Abrechnung noch einmal und überwies schließlich die zu hohen Anfahrtkosten an den Kunden zurück.

Worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihre Fahrtkosten korrekt abrechnen wollen, lesen Sie auf der nächsten Seite .

 
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