Das kann die Fahrzeit deutlich verlängern.
Foto: Dekra

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12 Tipps für sicheres Fahren im Herbst

Regen, Nebel, Dunkelheit, Seitenwind und erster Frost – im Herbst müssen sich Autofahrer auf schlechte Sicht und rutschige Fahrbahnen einstellen. Mit diesen 12 Tipps kommen Sie sicher ans Ziel.

Inhaltsverzeichnis

Von Maike Sutor-Fiedler

„Autofahren im Herbst, das heißt vor allem flexibel reagieren, wo nötig, Tempo reduzieren, den Abstand anpassen und die Antennen für gefährliche Situationen ausfahren“, empfiehlt Stefanie Ritter, Unfallforscherin bei der Dekra.

1. Klare Sicht zum Sehen

Häufig nehmen Regen, Nebel oder Dunkelheit dem Autofahrer die Sicht. Befreien Sie die Windschutzscheibe von den Schmutzbelägen. Bei tiefstehender Sonne und bei Dunkelheitsfahrten kann Schmutz auf der Frontscheibe zu unangenehmen Blendeffekten führen.

2. Gesehen werden

Fürs ‚Sehen und Gesehen werden‘ unerlässlich ist auch eine rundum funktionierende Beleuchtungsanlage. Klarheit schafft der bundesweite Lichttest der Autobranche. Jedes Jahr werden an etwa jedem dritten Fahrzeug Beleuchtungsmängel festgestellt.

3. Vorbereitet starten

Stellen Sie sich darauf ein, dass Nebel, Stürme, starker Regen und vielleicht schon Eis und Schnee die Fahrtzeiten deutlich verlängern können. Fahren Sie bei widrigem Wetter frühzeitig los.

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