8 Tipps zeigen, wie Sie Instagram für lokale Umsätze nutzen.
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Foto: bednarek photography

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8 Tipps, wie Sie Instagram für Ihr lokales Business nutzen

Viele Unternehmen sind skeptisch, ob Instagram für ihr Business relevant ist. Warum Zeit, Arbeit und Geld in einen Social-Media-Kanal investieren, wenn die Follower nie zu zahlenden Kunden werden?

Ein berechtigter Einwand, aber wer Instagram klug nutzt, kann sich eine ortsgebundene Community aufbauen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie Ihre Beiträge von Instagram direkt auf Ihrer Facebook-Seite teilen können und so beide Plattformen mit Inhalten versorgen? Viele lokale Unternehmen wissen (noch) nicht, wie sie Instagram zu ihrem Vorteil nutzen können – nutzen Sie diesen Vorsprung. Wir zeigen, wie es geht:

1 – „Wir sind hier“: Die Location integrieren

Der einfachste Tipp ist, zu zeigen, dass Sie „hier“ sind: Tragen Sie Ihre Adresse in Ihrem Steckbrief (auch Bio genannt) ein. Damit machen Sie sofort sichtbar, wo sich Ihr Unternehmen befindet.

Dann folgen Geo-Tags. Geo-Tags sind Ortsangaben, mit denen Sie Ihre Beiträge versehen können. Genau wie bei Hashtags können Nutzer Sie über den Geo-Tag finden. Selbst wenn Sie immer nur Ihr eigenes Unternehmen hinterlegen, ist das schon ein großer Vorteil. Mit weiteren Orten erzielen Sie natürlich mehr Reichweite und schaffen Vielfalt auf Ihrem Kanal.

2 – Ortsspezifische Hashtags

Jede Stadt hat ihre Eigenheiten – das zeigt sich auch in den Hashtags. Um bereits etablierte Tags zu finden, geben Sie einfach den Ortsnamen in der Suche ein. Instagram zeigt Ihnen nicht nur alle Tags aus der Region, sondern auch die Anzahl der markierten Posts.

3 – Kommunikation und Interaktion mit der Community

Viele Unternehmen vergessen, dass der Erfolg sozialer Netzwerke auf Kommunikation und Interaktion basiert. Aber aus genau diesem Grund haben diese Netzwerke ja auch ihren Namen – Social Media. Alles, was Sie online tun, fällt auf Ihr Image in der analogen Welt zurück.

Das Ziel sollte es sein, sich ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Dafür müssen Sie mit Usern interagieren. Seien Sie „social“, liken und kommentieren Sie, was Ihnen gefällt.

Als Maßstab für Kommunikation und Service gelten die gleichen Kriterien, die Sie auch im echten Leben anbieten. Seien Sie fröhlich und höflich, beantworten Sie Fragen und grüßen Sie auch mal die Familie.

4 – Zufriedene Kunden sind die beste Werbung – zeigen Sie sie

Ein glücklicher Kunde ist die beste Referenz für gute Arbeit. Also zeigen Sie Ihre Kunden! Teilen Sie schöne Augenblicke oder besondere Arbeiten auf einem Foto, das auch Ihre Auftraggeber zeigt. Das ist nicht nur eine schöne Geste und erweckt Vertrauen beim Betrachter, es festigt auch die bestehende Kundenbindung. Sichern Sie sich aber rechtlich ab. Beachten Sie den Datenschutz und holen Sie das Einverständnis Ihrer Kunden ein!

5 – Liebe für die gemeinsame City

Zwischen (potenziellen) Kunden und Ihnen gibt es einen gemeinsamen Nenner – Ihre Stadt. Zeigen Sie über Ihren Kanal, wie verbunden Sie sich mit der Region fühlen.

Suchen Sie nach den Merkmalen, die Ihre Stadt ausmachen und denken Sie dabei über den Tellerrand hinaus. Daraus lassen sich tolle Inhalte schaffen. Lassen Sie doch mal Ihr Team in den Stadtfarben posieren, oder feuern Sie in den Storys Ihre Fußballmannschaft an – die Möglichkeiten sind zahlreich.

6 – Business Story erzählen

Sie kennen Ihre Kunden und Ihre Kunden kennen Sie – aber wie sieht es mit Potentialkunden aus? Erzählen Sie Ihre Unternehmensgeschichte und zeigen Sie alte Fotos. Lassen Sie Ihre Follower hinter die Kulissen blicken und stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor. Das schafft Vertrauen und gibt dem Unternehmen ein Gesicht.

Sie sind ein Ausbildungsbetrieb? Prima, dann lassen Sie Ihre Azubis doch mal den Unternehmens-Account übernehmen und mit Beiträgen aus ihrer Lehre füllen. Dieser „Takeover“ macht auch möglichen Bewerbern Lust auf den Job und Ihren Betrieb.

7 – Den Post lokal bewerben

Besonders am Anfang kann es sich lohnen, Beiträge zu bewerben. Mit dem Facebook Business Manager kann man bereits mit einem kleinen Budget (etwa 50 Euro oder weniger) Posts promoten und Werbeanzeigen schalten. In den Einstellungen des Tools lassen sich leicht lokale Zielgruppen festlegen. Wer möchte, kann die Posts auch mit einer Rabattaktion oder anderen kreativen Inhalten verbinden, die zur Interaktion anregen.

8 – Storys nutzen

Am Ende noch etwas Lockeres: Insta-Storys. Storys werden 24 Stunden lang separat angezeigt und dürfen auch ausgefallen sein.

Heute gibt es Frühstück für die ganze Belegschaft? Rein in die Story damit! Sie planen eine große Rabattaktion? Kündigen Sie diese doch in den Storys an. Auch hier können Sie mit Geo-Tags oder Hashtags arbeiten, aber auch andere Effekte werten Ihre Beiträge auf.

Social Media im Handwerk: Spielend leicht oder unergründlich?

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