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Foto: handwerk.com

ZDH

90 Kooperationen registriert

90 betriebliche Kooperationen in elf Bundesländern hat der ZDH registriert. 90 Prozent nutzen die Beratungsangebote der Handwerksorganisationen.

Fachliche Unterstüzung finden Handwerkskooperationen bei den Handwerkskammern, Fachverbänden und Innungen. Die Tätigkeit der Kammern reicht von der Ideengebung über die Beratung bis zur Schulung. Einer Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zufolge wurde rund ein Drittel der dort registrierten auf Anregung von Handwerksorganisationen ins Leben gerufen. Fast 90 Prozent hätten die Beratungsangebote genutzt, vor allem in der Gründungsphase und bei der Entwicklung eines Marketingkonzeptes. Auch die Rechts- und Finanzierungsberatung wurde in Anspruch genommen. Weniger als 20 Prozent der Betriebe hätten Hilfe im operativen Geschäft genutzt. Schulungsmaßnahmen und Finanzierungshilfen waren hingegen nicht so gefragt.

Insgesamt registrierte der ZDH 90 betriebliche Kooperationen in elf Bundesländern. Spitzenreiter sind mit 33 Zusammenschlüssen Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg (22) und Bayern (10), gefolgt von Niedersachsen (6). Sachsen-Anhalt meldete drei Kooperationen.

Nicht erfasst wurden in der Umfrage Kooperationen, die ohne Unterstützung Handwerksorganisationen auskommen. Auch haben sich nicht alle Bundesländer an der Aktion beteiligt.

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