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Urlaub

Abschalten vom Handy-Terror

Wer rundum entspannen möchte, sollte eine Reihe von Tipps beherzigen. Mit etwas Kreativität und guten Willen lässt sich der Erholungswert des Urlaubs beträchtlich steigern.

Wer rundum entspannen möchte, sollte eine Reihe von Tipps beherzigen. Mit etwas Kreativität und gutem Willen lässt sich der Erholungswert des Urlaubs beträchtlich steigern:

Schluss mit dem Handyterror

Wenn das Handy ständig piept, kommt selbst beim schönsten Sonnenuntergang keine Urlaubsstimmung auf. Für alle Telefongeplagten hat Monika Sander als Pressesprecherin der Unternehmerfrauen im Handwerk einen einfachen Tipp parat: "Vereinbaren Sie mit ihrem betrieblichen Stellvertreter einen Zeitkorridor, zu dem Sie in wichtigen Fällen erreichbar sind, zum Beispiel täglich zwischen 17 und 18 Uhr. Für den Rest des Tages kann das Handy dann tatsächlich mal komplett ausgeschaltet bleiben".

Schluss mit halbherzigen Arbeitsurlauben

Gehört das Gespräch über die aktuellen Umsatzzahlen wirklich an den Frühstückstisch der Urlaubspension? Monika Sander: "Wer im Kreis seiner Familie ernsthaft abschalten will, der sollte so schwer es anfangs auch fällt eine Verabredung treffen, dass Gespräche über den Betrieb während der Reise tabu sind.". Auch Besichtigungen anderer Unternehmen könnten davon abhalten, Erholung zu finden. Dies gelte erst Recht für die Mitnahme von Laptop und Arbeitsunterlagen. "Sport treiben, ausschlafen, spazieren gehen der Urlaub sollte vielmehr zu den Dingen genutzt werden, zu denen man sonst nicht kommt."

Schluss mit "Ersatz-Stress"

Weniger ist oft mehr diese Erkenntnis gilt auch für die Reise. Lutz Saarmann, Inhaber des Wellness-Hotels "Haus Sonnenstein" am Bodensee: "Gerade Führungskräfte möchten sich den Tag am liebsten komplett mit Programm durchstrukturieren. Um richtig zu entspannen, ist das jedoch genau der falsche Ansatz."

Schluss mit bösen Überraschungen

Sauna, Massagen, Entspannungsübungen Wellness und Gesundheitsurlaube erfreuen sich auch unter Unternehmern wachsender Beliebtheit. Zu genauem Hinsehen rät dabei Andrea Fritzsche von der IKK Niedersachsen. "Der Wellness-Begriff ist nicht geschützt. Daher sollte man sich bereits im Vorfeld erkundigen, welche Angebote tatsächlich bereitstehen. Daneben sollte man sich bei der Auswahl der Anwendungen beraten lassen". Besonders empfehlenswert seien Entspannungstechniken, die man auch zu Hause fortsetzen könne.

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