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Schwierige Kunden

Probleme aus dem Weg räumen

Manche Kunden nerven. Sie reden Ihnen einfach in alles hinein oder rufen andauernd an. 50 Prozent der Teilnehmer an unserer Umfrage meinen: Eine Trennung ist der beste Weg. Doch das kann riskant sein.

Schranke
 - Foto: BilderBox.com
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Die Entscheidung, einen Kunden loszuwerden, will gut überlegt sein. Denn zum einen verzichten Sie freiwillig auf Umsatz, zum anderen ist es nicht die beste Werbung für Ihren Betrieb, sollte sich das herumsprechen.

Handeln Sie also nicht vorschnell, sondern wägen Sie ab, ob sich die Probleme mit Ihren Kunden nicht anders aus der Welt schaffen lassen. "Sie brauchen ein feines Gespür für die wahren emotionalen Gründe, die hinter dem Verhalten der Kunden stehen", weiß Anne M. Schüller. Wenn Sie herausfinden, warum die Kunden so schwierig sind, dann können Sie möglicherweise mit einer passenden Idee reagieren, rät die Expertin für Loyalitätsmarketing aus München.

Drei Beispiele für Kundentypen finden Sie auf der nächsten Seite.

Drei Beispiele für Kundentypen

Sie haben nach den wahren Gründen geforscht und kommen trotzdem keinen Schritt weiter? "Dann überlegen Sie, wie Sie sich möglichst elegant von Ihrem Kunden trennen." Ihr Ziel ist jetzt, negative Mundpropaganda zu verhindern. Wählen Sie deshalb die geeignete Person für das Ausstiegsgespräch. Wer zum Beispiel viel mit Reklamationen zu tun hat, wird in der Regel einen angemessenen, nicht zu ruppigen Tonfall wählen.

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Hier geht´s zur Homepage von Anne Schüller.

(bw)