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Auf die leichte Tour

Elektrokraft fürs Fahrrad: "Pedelecs" und "E-Bikes" werden immer beliebter. Das Geschäft boomt.

Elektrokraft fürs Fahrrad: "Pedelecs" und "E-Bikes" werden immer beliebter. Das Geschäft boomt.

Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit. Pedelecs heißen die Fahrräder mit zugeschalteter Motorleistung, die das Fahren erleichtern. Dank der motorisierenden Trittunterstützung wird mühseliges Abstrampeln mit dem Fahrrad überflüssig. Ganz ausruhen kann man sich jedoch nicht. Der Elektromotor eines Pedelecs ist an die Beinarbeit des Fahrers gekoppelt und wird durch einen Drehgriff am Lenkrad bedient.

Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h steuert der Motor seine Leistung zur Tretkraft bei.

Dabei genügt ein leichtes Mittreten um die Geschwindigkeit beizubehalten. Die Reichweite liegt bei mittlerer Kraftzugabe zwischen 20 und 50 Kilometer. Danach müssen die Akkus wieder auggeladen werden. Durch den Mischbetrieb kommt das Pedelec auch ohne Elektroantrieb voran. Der Fahrer muss dann wie gewohnt in die Pedale treten.

Bei einem E-Bikes sieht das anders aus. Das Antriebssystem funktioniert unabhängig von der Muskelkraft und wird rein mit dem Motor betrieben. Dieser darf bis zu 500 Watt leisten, die Höchstgeschwindigkeit 25 km/h betragen. Zum Fahren ist eine Betriebserlaubnis nötig, außerdem wird ein Versicherungskennzeichen verlangt.

Dass der Trend von Elektrofahrrädern weiter steigt, belegen die Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV). Nach Angaben des ZIV wurden 2007 circa 65.000 Fahrräder mit Elektromotor verkauft. In diesem Jahr rechne der Verband mit 100.000.

Ein Pedelec bekommt man ab circa 1500 Euro. Wer sich kein neues Elektrofahrrad leisten kann rüstet seinen Drahtesel um. Bekannte Hersteller wie beispielsweise Schachner oder Heinzmann bieten die Bausätze zum selber Einbauen ab rund 1000 Euro an. Zum größten Hersteller von Elektrofahrrädern in Deutschland gehören die Derby Cycle Werke in Cloppenburg.

(lg)

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