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Bei Betriebsübergabe Mord

Unfassbar: Zwei „Kollegen“ sollen einen Bestatter erschlagen und seine Leiche heimlich verbrannt haben.

Unfassbar: Zwei Kollegen sollen einen Bestatter erschlagen und seine Leiche heimlich verbrannt haben.

Erich W. hatte sein Bestattungsinstitut im bayerischen Heroldsbach an einen seiner späteren Mörder verkauft und vergeblich auf sein Geld gewartet, berichtet abendzeitung.de.

Ein Treffen mit dem Käufer und einem weiteren Bestatter am Ostersamstag 2007 wurde W. zum Verhängnis. Das Opfer sei noch im Besprechungsraum von den Kollegen ermordet worden, teilt ein Nürnberger Justizsprecher mit.

Makaber: Offenbar ließen die beiden Bestatter die Leiche im Krematorium von Fürstenried bei Passau unter falschem Namen verbrennen. Da Erich W. zurückgezogen gelebt habe, wunderte sich anfangs niemand über das Verschwinden des 43-Jährigen. Erst nachdem Anfang 2008 in Bestatterkreisen Gerüchte um den Mord kursierten, stellte ein Freund des Opfers Strafanzeige.

(ja)

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Hinter Gittern

Bestatter: Ein nahezu perfekter Mord

Sie haben ihren Kollegen erschlagen und eingeäschert. Jetzt müssen zwei Handwerksmeister für lange Jahre hinter Gitter.

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Warnung zieht

Happy End beim Thema Trauerregister

Seine Warnung hatte Erfolg, die Homepage trauerregister.de ist nicht mehr aktiv. Jetzt verrät der Handwerksunternehmer Harald Wunneburg, warum er überhaupt so wachsam war.

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Zwischen Trauer und Trend

Bestatter: Zwischen Trauer und Trend

Dienstleister der Lebenden: Die Branche der Bestatter befindet sich im Wandel. An den Faktoren Mode, Marketing und Trend kommen auch Beerdigungsinstitute nicht vorbei.

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Re-Import der Toten

Re-Import der Toten

Bestattungstourismus: Während sich die Politik noch über den so genannten Friedhofszwang in Deutschland streitet, werden die Bestattungsgesetze immer wieder ausgehebelt. Das zumindest behaupten Branchenkenner. Danach finden jährlich hunderte von Urnen mit der Asche Verstorbener ihren Platz in den Bücherregalen deutscher Wohnstuben.

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