Foto: Kateryna_Kon - stock.adobe.com

Infografik Grippewelle

Belastung für Betriebe: Grippe hat Hochkonjunktur

Mehr als 35.000 neue Influenza-Ausbrüche in nur einer Woche. Die Grippesaison belastet Betriebe.

Fünf Mitarbeiter zählt der Betrieb, zwei liegen krank im Bett. Was uns manches Handwerksunternehmen zurzeit erzählt, klingt nach einer echten Belastungsprobe.

Die Grippewelle spült die Mitarbeiter aus den Betrieben. Für die siebte Kalenderwoche zählte das Robert Koch-Institut 35.284 Influenzafälle, meldet das Statistik-Portal Statista.

Seit dem Start der Grippesaison seien somit 120.000 Fälle gemeldet worden. Zum Vergleich: Im Zeitraum 2016/2017 gab es nicht nur insgesamt weit weniger Influenza-Infektionen, die Grippesaison war Mitte Februar auch schon wieder rückläufig, zeigt die Statista-Grafik.

216 Menschen seien in der aktuellen Saison bereits an einer Influenzainfektion gestorben.

Hat die Grippe auch Ihren Betrieb heimgesucht? Und wie werden Sie damit fertig? Kommentieren Sie hier oder schreiben Sie uns an redaktion@handwerk.com

*lizenziert unter CC BY 3.0

Auch interessant:

Betriebliche Gesundheitsförderung leicht gemacht

Die gesetzlichen Krankenkassen haben Koordinierungsstellen für jedes Bundesland eingerichtet. Sie vermitteln kostenlose Beratungen. Ziel sind gesündere Mitarbeiter.
Artikel lesen >

Damit die Arbeit nicht psychisch krank macht

Immer wenn es stressig wird, fallen Mitarbeiter aus. Arbeitgeber sind in der Pflicht, den Gründen auf die Spur zu kommen: mit einer Gefährdungsbeurteilung. Worauf kommt es an?
Artikel lesen >

Personal

Lassen Sie sich gegen Grippe impfen?

Die Grippesaison beginnt. Startschuss für Milliardenverluste durch wochenlange Krankheitsausfälle. Rüsten Sie sich dagegen? Lassen Sie sich gegen Grippe impfen?

Politik und Gesellschaft

Kommt jetzt der kostenlose Meister?

Die Meisterausbildung soll kostenfrei werden. Niedersachsens Landtag hat es beschlossen. Ein ernstzunehmendes Versprechen und ein bundesweiter Ansatz – oder nur eine Eintagsfliege vor den Wahlen?

Strategie

Verkehrsinfarkt: „Wir stehen für 17.000 Euro im Stau“

Quer durch die Republik: Wir haben bei Kollegen nachgefragt, die sich in den Metropolen zum Kunden quälen müssen. Gibt es Tricks, die den Ärger erträglicher machen? Einer hatte richtig viel Zeit für die Antwort – raten Sie mal, wo er gerade gestanden hat.