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Social Media

Die zehn schlimmsten Fehler im Web 2.0

Immer mehr Handwerker nutzen Social Media wie Twitter, Facebook und Youtube. Doch der Einsatz der Social Media lohnt sich nur, wenn Sie die größten Fehler vermeiden.

 - Grafik: Sauvaget
Grafik: Sauvaget

Im Wirtschafts-Portal business-wissen.de listet Social-Media-Expertin Claudia Hilker die zehn typischen Fehler beim Social-Media-Marketing auf:

Zögerlichkeit
Noch steigen viele Unternehmen nur halbherzig in den Einsatz der Social Media ein. Wer sich zu viel Zeit lässt, muss später um so mehr um Aufmerksamkeit kämpfen und verschafft den Wettbewerbern Vorteile.

Planlosigkeit
Häufig starten Betriebe den Social-Media-Einsatz ohne konkrete Strategie. Klären Sie vor dem Start Ziele, Zeitaufwand und erforderliches Know-how. Sie erhöhen so Ihre Erfolgschancen.

Fehlsteuerung
Überlassen Sie den Einsatz von Social Media nicht irgendwem im Unternehmen, denn dann verpuffen Ihre Investitionen. Besser: Derjenige, der sich ums Marketing kümmert, sollte auch im Web 2.0 den Hut aufhaben und sich bei Bedarf gezielt Unterstützung holen.

Einfaltslosigkeit
Präsent zu sein im Web 2.0 alleine genügt nicht. Aktualisieren und befüttern Sie Ihre Kanäle regelmäßig mit aktuellen und für Ihre Zielgruppe relevanten und interessanten Inhalten wie zum Beispiel Texten, Fotos und Filmen.

Angst
In einer von Angst und Kontrolle geprägten Unternehmenskultur kann Social Media nicht gedeihen. Gönnen Sie sich und den zuständigen Mitarbeitern Freiräume für Kreativität und Spontaneität. So entsteht ein authentisches, offenes und vertrauenerweckendes Web 2.0-Angebot.

Geiz
Das Web 2.0 ist durchaus nicht kostenlos: Wer erfolgreich sein will, muss Zeit investieren in Konzepte und Inhalte.

Monologe
Mit ständiger Eigenwerbung und Ego-Meldungen können Sie im Social Web nicht punkten. Das interessiert weder Kunden noch Freunde. Hören Sie zu, wie Ihre Zielgruppe kommuniziert und suchen Sie dann den Dialog.

Rechtsstreit
Die Angst vor negativen Äußerungen über den eigenen Betrieb, zum Beispiel bei Twitter oder in Foren, ist groß. Doch mit juristischer Härte gießen Sie unter Umständen noch Öl ins Feuer. Klären Sie Streitigkeiten möglichst lieber in einem offenen Dialog, frei von Drohungen.

Ungeduld
Viele Betriebe erwarten vom Web 2.0 schnelle Erfolge. Erfolgreiches Social-Media-Engagement setzt jedoch gute Planung und regelmäßigen Zeiteinsatz voraus. Dann wird sich der Erfolg mittelfristig einstellen.

Zugeknöpft
Betriebe müssen sich im Web 2.0 offen und transparent präsentieren. Dazu ist nicht jeder Unternehmer bereit. Dabei geht es nicht darum, Privates oder gar Betriebsgeheimnisse preiszugeben. Vielmehr geht es um einen offenen Dialog auf Augenhöhe mit Ihrer Zielgruppe.

(jw)

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