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Foto: handwerk.com

IP-Telefonie mit Mobilfunk

Einfach vernetzt

Nahtlose Integration, reduzierte Telefonkosten und garantierte Erreichbarkeit: "Fixed Mobile Convergence" besser als jeder Butler. Es verbindet IP-Telefonie mit Mobilfunk.

Problemstellung: Mitarbeiter sind telefonisch nicht immer erreichbar

Ein Autohaus mit zwei Standorten legt großen Wert auf Kundenservice. Dazu gehört der Service im Verkauf und Vertrieb genauso wie auch bei der Reparatur, Wartung und Pflege bis hin zu einem 24-Stunden-Notdienst. Immer schon ein innovatives Unternehmensbeispiel in der Region, soll nun die IT- und Kommunikationsstruktur optimiert werden, denn die alten Telefonanlagen kommen langsam an ihre Grenzen.

Anforderungen an die neue Anlage sind unter anderem, dass die beiden Standorte reibungslos verbunden sein sollen, dass sie einfach von allen Mitarbeitern zu bedienen ist und Telefonkosten spart.

Gerade in letzter Zeit ist es schon öfter passiert, dass Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter, die sich auf dem großen Gelände des Autohauses, im Fuhrpark oder auch unterwegs befanden, manchmal nicht sofort erreicht worden sind. Damit ging wertvolle Zeit verloren, sodass sich einige potenzielle Kunden ihr Auto in anderen Autohäusern gekauft haben.

Lösung: IP-Telefonie und Mobiltelefonie integrieren

Fixed Mobile Convergence, also IP-Telefonie, die mit Mobilfunk gekoppelt ist, ist eine flexible und kostengünstige Lösung für Unternehmen, die Mobilfunkendgeräte in eine TK-Anlage integrieren möchten. Per Plug amp; Play funktioniert das System generell mit jeder beliebigen Telekommunikationsanlage.

Beim Autohaus wurde eine Hardwarebox zwischen Festnetz und TK-Anlage geschaltet, die alle angeschlossenen Mobiltelefone der Mitarbeiter zur kompletten Nebenstelle der Telefonanlage aufwertet. Sie sind nicht nur jederzeit mobil zu erreichen, sondern können alle Leistungsmerkmale des professionellen Systems überall auf dem Unternehmensgelände nutzen. Denn es müssen nicht nur zwei Standorte vernetzt werden -jedes Betriebsgelände für sich weist auch eine erhebliche Größe auf.

So sind jetzt alle Mitarbeiter überall genau so handlungsfähig, wie es vorher nur im Büro möglich war - unabhängig davon, ob sie sich in der Werkstatt, unterwegs im Dienstfahrzeug oder irgendwo auf dem weitläufigen Fuhrpark aufhalten. Sie können zum Beispiel Gespräche an Kollegen weiterleiten, kurzfristig Telefonkonferenzen einfach vom Handy aus einberufen und haben für Mobil- und Bürotelefon nur noch eine Nummer. Bei eingehenden Gesprächen klingeln beide Geräte gleichzeitig.

Vorteile: Fixed Mobile Convergence

Direkter wirtschaftlicher Nutzen

Optimierung der Gesprächskosten: Gespräche vom mobilen Endgerät oder in Fremd- und sogar Auslandsnetze kosten nur noch einen Bruchteil dessen, was sie früher gekostet haben. Denn sie werden jetzt über die TK-Anlage geroutet.

Die vorhandene TK-Anlage kann nahtlos ins System integriert werden.

Für die Werkstätten mussten keine neuen TK-Nebenstellenanlagen eingerichtet werden, da alle Mitarbeiter jetzt per Handy unter ihrer Festnetznummer erreichbar sind.

Indirekter wirtschaftlicher Nutzen

Anrufe gehen unabhängig von Endgerät und Standort immer bei der Zielperson ein.

Alle Funktionen eines Arbeitsplatztelefons finden sich auch auf dem Mobiltelefon wieder.

Nachrichten gehen nicht mehr unter.

Virtueller Nutzen intern und extern

Telefonkonferenzen können jederzeit und unabhängig vom Aufenthaltsort einberufen werden.

Kollegen müssen nichts weiterleiten.

Es gibt nur einen Nachrichteneingang (z. B. Outlook oder ein anderer mit MS Exchange gekoppelter Client).

Es gehen durch Funktionen wie "Gespräch mitschneiden" keine wichtigen Informationen mehr verloren, und eine erneute Nachfrage beim Kunden entfällt - ein großes Plus in punkto Kundenzufriedenheit!

Weitere Information zum Thema Mobile Workforce finden Sie unter nextbusiness-it.de.

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