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Anlage

Fondssparen mit staatlichem Zuschuss

Seit der Novelle des "936-Marks-Gesetzes” ist das langfristige Fondssparen vor allem für Geringverdiener interessant geworden: Zuschüsse und Prämien locken.

Seit der Novelle des "936-Marks-Gesetzes ist das langfristige Fondssparen vor allem für Geringverdiener interessant geworden. Seit Beginn des vergangenen Jahres gibt es nicht nur staatliche Zuschüsse zu einem Bausparvertrag und darüber hinaus die zehnprozentige Wohnungsbauprämie für weitere 1.000 Mark im Jahr, sondern eine neue zusätzliche Prämie von maximal 20 Prozent auf 800 Mark, wenn der Sparer Geld in Aktienfonds anlegt. Die Summe der staatlichen Förderung pro Jahr ist damit in den alten Bundesländern auf maximal 354 Mark gestiegen, in den neuen Bundesländern auf 394 Mark. Gleichzeitig wurden die bisher gültigen Einkommensgrenzen von 27 000 Mark auf nunmehr 35 000 Mark (Ehepaare 70 000 statt

54 000) angehoben.

Erheblich mehr Arbeitnehmer kommen damit in den Genuß des Geldsegens vom Staat. Darauf haben die Bausparkassen schnell mit neuen Paketprodukten aus Bausparvertrag und Aktienfonds reagiert. Sparer sollten sich von wortgewandten Vertreter jedoch nicht beirren lassen: die Offerten lohnen nur, wenn die staatliche Förderung auch wirklich voll in Anspruch genommen werden kann. Und: Bausparverträge sind allenfalls dann sinnvoll, wenn ein Bauvorhaben ansteht.

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Sparförderung

Vermögensaufbau mit staatlicher Hilfe

Der Staat meint es gut mit fleißigen Sparern. Was vor Jahren einmal mit

dem sogenannten "312-Mark-Gesetz" begann, ist nun zu einem

ausgewachsenen Unterstützungsprogramm des Staates für angestellte

Gering- und Mittelverdiener herangereift. Seit Anfang 1999 gibt es noch

mehr Geld vom Staat, wenn Arbeitnehmer ihre vermögenswirksamen

Leistungen in geförderte Sparformen anlegen.

Erste Neuregelung: Die Einkommensgrenze für die Abeitnehmersparzulage

ist erhöht worden. Künftig erhalten Ledige die Förderung, wenn ihr zu

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Sparen zum Jahresende – Teil 2

Sparen zum Jahresende – Teil 2

Manche Steuersparstrategie macht nur noch im laufenden Jahr Sinn, denn im Januar 2002 tritt schon die nächste Stufe der Steuerreform in Kraft. Wer schnell reagiert, kann die Steuerschraube zurückdrehen.

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Steueränderungen für Privatpersonen

Steueränderungen für Privatpersonen

Nicht nur im betrieblichen Bereich greifen seit dem 1. Januar zahlreiche Änderungen. Unternehmer, die über den Tellerrand schauen, können von den Änderungen auch als Privatperson profitieren.

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