Einbauschränke sind seine Leidenschaft. Und wenn Thorsten Ponge seinen Kunden einen Schrank baut, macht er häufiger auch noch den Boden mit.
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Einbauschränke sind seine Leidenschaft. Und wenn Thorsten Ponge seinen Kunden einen Schrank baut, macht er häufiger auch noch den Boden mit.

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Optimal beraten vom Schrank bis zum Boden

Reibungslose Abläufe mit Lieferanten sind Thorsten Ponge wichtig. Auch deshalb setzt er bei Böden nur auf einen Partner: Meister.

Perfekt durchdacht, wunderschön anzusehen – schmiegt sich lückenlos in jede Ecke und Schräge des Eigenheims. Der Einbauschrank gehört zur den Möbelstücken, die Tischlermeister Thorsten Ponge für seine Kunden besonders gerne plant und fertigt. Schließlich fordern diese Aufträge dem nordrhein-westfälischen Unternehmer alle Fähigkeiten ab, die er an seinem Beruf schätzt: beste handwerkliche Arbeit, kundenorientierte Beratung und kreative Planung, die den Geschmack des Kunden trifft. „Einbauschränke sind unsere Leidenschaft“, sagt Thorsten Ponge. Das sieht man auch am Umsatz: Diese Leistung mache etwa die Hälfte der Einnahmen der Tischlerei Thorsten Ponge aus. Fenster, Türen und Bodenbeläge ergänzen die wichtigsten Umsatzbringer des Betriebs.

Erst der Schrank, dann der ganze Raum

Die Tischlerei aus Haan zwischen Düsseldorf und Wuppertal arbeitet vorwiegend für private Eigenheimbesitzer. Seiner ehrlichen Beratung verdankt es der Unternehmer, dass Kunden ihm nicht selten mehr als einen Auftrag anvertrauen. „Ich habe ein kleines Netzwerk mit anderen Handwerkern, über das wir eine Gesamtrenovierung eines Raums anbieten können. Und wenn ich dem Kunden einen Schrank baue, mache ich häufiger auch noch den Boden mit“, sagt Thorsten Ponge. So könne sich der Kunde über einen komplett erneuerten Raum freuen.

Um seine Kunden auch beim Thema Boden optimal beraten und betreuen zu können, hat der Tischlermeister in 20 Jahren Unternehmerdasein einige Hersteller und Lieferanten ausprobiert; Ärger und Rückschläge inklusive, wenn eine Ware nicht hielt was sie versprach. Heute macht der Meister beim Angebot hochwertiger Böden keine Kompromisse mehr. „Ich habe vor Jahren komplett auf Böden der Firma Meister umgestellt und bin mit dieser Entscheidung sehr zufrieden“, sagt Ponge.

Ein Hersteller, große Auswahl

Um die 1.000 Quadratmeter verlegen Ponge und sein Team von den Böden der Meisterwerke Schulte GmbH jährlich. „Wir haben darauf ausschließlich positive Resonanz bekommen.“ Bei dem Hersteller hat er die Auswahl zwischen Echtholzböden wie Parkett und verschiedenen robusten Alternativen zum Echtholz. Besonders häufig verlegen die Tischler den vinylfreien Vinylboden von Meister, den der Hersteller unter der Namen Designboden vertreibt. Anders als herkömmliche Vinylböden enthalte der keine gesundheitlich und ökologisch bedenklichen Weichmacher – das bescheinigt ihm auch das Siegel der Blaue Engel. Dem Tischlermeister ist das wichtig. „Ich suche mir nur Hersteller aus, die nachhaltig produzieren“, sagt Ponge. „Das schätzen auch unsere Kunden an unserer Arbeit.“

Doch was spricht überhaupt für so einen Kunststoffboden? „Ein Parkettboden ist sehr schön, ich mag den sehr, aber der ist nicht so robust wie der Designboden“, sagt Ponge. Bodentiefe Fenster oder Balkontüren in Kombination mit viel direkter Sonneneinstrahlung ließen einen Parkettboden leicht verbleichen. „Auch bei Haustieren rate ich lieber zum robusten Vinylboden“, sagt Thorsten Ponge.

„Extrem hohe Lieferverfügbarkeit“

Auf schnelle reibungslose Abläufe legt der Tischlermeister Wert. Da sieht er sich bei Meister gut aufgehoben. „Die haben eine extrem hohe Lieferverfügbarkeit“, sagt Ponge. „Gefühlt sind 98 Prozent der Produkte auf Lager.“ So gebe es keine langen Wartezeiten bei Lieferanten – und das Team könne ohne große Vorlaufzeit beim Kunden loslegen. Auch mit der Verarbeitbarkeit ist der Unternehmer zufrieden. „Mit Masterclic und Masterclic plus hat Meister eine eigene Verbindung für nahezu all seine Böden geschaffen, die sich leicht verarbeiten lässt“, sagt Ponge. Zudem sei das Schulungsprogramm „extrem gut“. Fast jedes Jahr besuchen die Tischler die Produktschulungen; Thorsten Ponge hat sogar mal einen einwöchigen Kurs zum tüvgeprüften Meisterverleger beim Hersteller absolviert.

Gute Arbeit ohne Zeitdruck

Durch die sorgfältige Auswahl seiner Lieferanten und Produkte, reduziert der Tischlermeister zeitraubenden Stress und Reibereien. So können er und sein Team sich ganz auf ihr Handwerk konzentrieren. Das trägt zum guten Arbeitsklima in der Tischlerei bei und das Team kann so arbeiten, wie es der Unternehmer am liebsten tut: ohne Druck. „Meine Devise ist: Unter Druck kann man keine ordentliche Qualität liefern“, sagt Ponge, „deswegen gibt es bei uns weder viele Überstunden, noch Zeitdruck.“

Diese Einstellung ist dem Tischler nicht nur persönlich wichtig, sie hat sich auch bei der Fachkräftesicherung bewährt. Seine Mitarbeiter würden langfristig in der Tischlerei arbeiten. „Bis auf unseren Altgesellen haben sogar alle ihre Prüfung hier gemacht“, erklärt Thorsten Ponge. Und weil in der entspannten Atmosphäre jeder Mitarbeiter seine Leidenschaft für das Handwerk optimal ausleben kann, hat der Betrieb keine Mühe sein Kundenversprechen stets einzuhalten: „Individuelle Möbel, Perfekt angepasst an Ihre Wohnung, Ihre Bedürfnisse, Ihren Geschmack“, sagt Ponge.

Schön anzusehen: Einrichtungsbeispiel mit einem Designboden von Meister.
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Schön anzusehen: Einrichtungsbeispiel mit einem Designboden von Meister.
Das Team der Tischelerei Ponge kann seine Leidenschaft für das Handwerk optimal ausleben.
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Das Team der Tischelerei Ponge kann seine Leidenschaft für das Handwerk optimal ausleben.
Einbauschränke sind seine Leidenschaft. Und wenn Thorsten Ponge seinen Kunden einen Schrank baut, macht er häufiger auch noch den Boden mit.
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