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Internationaler Antispam-Tag

Am heutigen 23. Juni findet zum zweiten Mal der internationale Antispamday statt. Ziel der Veranstalter ist es, auf breiter Front Internetnutzer über die Problematik und den Umgang mit unerwünschten Werbe-Mails zu informieren.

Am heutigen 23. Juni findet zum zweiten Mal der internationale Antispamday statt. Ziel der Veranstalter ist es, auf breiter Front Internetnutzer über die Problematik und den Umgang mit unerwünschten Werbe-Mails zu informieren.

Initiatoren sind der Suchmaschinenbetreiber Yahoo und weitere Partner aus Industrie, Wirtschaft und Medien. Sie bieten unter www.antispamday.de ein Website mit Tipps rund um das Thema Spam. Zudem finden sich dort Informationen über die einzelnen Aktionen am Antspamday.

Bei E-Mails lassen sich grundsätzlich zwei Arten unterscheiden: Unterwünschte Werbemails und Mails mit obskuren Spende- oder Hilfegesuchen. Ziel ist es immer, den Empfänger zu einer Antwort zu bewegen, um ihm dann weitere Spam-Mails zukommen zu lassen.

Neben Werbemails gibt es noch andere Arten von Spam wie zum Beispiel Fax-Spam oder Spam per Handy. Generell sollte man auf derartige Botschaften nie antworten, sondern sie am besten ungelesen löschen. Hilfe bieten Spamfilter, sie sind im Internet zum Teil kostenlos als Download erhältlich.

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Strategien gegen Spam

Eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt, wie sich elektronischer Werbemüll auf breiter Front bekämpfen lässt.

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Flinke Filter für den Datenmüll

Wer sich effektiv vor unerwünschten Werbemails schützen will, sollte nicht nur auf die elektronischen Filtersysteme der Provider bauen, sondern zusätzliche Maßnahmen ergreifen.

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Rezept gegen "Potenzpillen"

So praktisch E-Mails im Geschäftsalltag sind, so nervtötend kann elektronische Werbung sein. Fünf Tipps für den Kampf gegen Spam.

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Spammer im Vormarsch

Die Spam-Flut steigt und steigt: 52 Prozent aller E-Mails im Jahr 2003 waren unterwünschte Werbemails. Zwei Jahre zuvor lag deren Anteil noch bei sieben Prozent.

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