Handwerk Archiv
Foto: handwerk.com

Studie

Keine Pläne für den Notfall

Viele Familienunternehmen sind auf unerwartete Ereignisse wie Krankheit, Unfall oder Tod nicht vorbereitet.

Viele Familienunternehmen sind auf unerwartete Ereignisse wie Krankheit, Unfall oder Tod nicht vorbereitet.

Wie gravierend das Problem ist, zeigt eine gemeinsame Studie des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung und der Hamburger Handelskammer. Demnach ist jedes dritte Hamburger Familienunternehmen schlecht oder gar nicht auf den Notfall vorbereitet.

Fast die Hälfte der Betriebe hat keine Stellvertreter-Regelung getroffen. In gut zwei Drittel der Unternehmen gibt es keine finanziellen Vorkehrungen, etwa in Form von Rücklagen, Lebensversicherung oder als vorweggenommene Erbfolge. Ein Testament existiert nur in einem Drittel, ein Ehevertrag in 19 Prozent der Unternehmen.

Weitere Infos:

Checkliste Notfallplanung

Studie der Handelskammer Hamburg

...gehören alle wichtigen Unterlagen an einen zentralen Ort im Betrieb. Damit er nicht zusammenfällt.
Foto: Gajus - Fotolia.com

Strategie

Sind Sie auf den Notfall im Betrieb vorbereitet?

Fällt der Chef eines Betriebs plötzlich aus, kann alles zum Erliegen kommen. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie vorsorgen. Und auch vermeintlich banale Dinge dokumentieren.

81 Prozent der KMU fehlt ein Notfallplan, wenn der Chef plötzlich längere Zeit ausfällt.
Foto: Gudellaphoto - stock.adobe.com

Strategie

81 Prozent: Unternehmer ohne Notfallplan

Fällt der Chef unerwartet längere Zeit aus, kann das unabsehbare Folgen für den Betrieb haben. Kaum ein Unternehmen ist laut einer Umfrage dafür gewappnet.

Handwerk Archiv
Foto: handwerk.com

Notfallplan

Wenn auf einmal der Chef ausfällt

Wer kümmert sich um den Betrieb, wenn Sie plötzlich krank werden - oder Schlimmeres? So treffen Sie Vorsorge, damit im Ernstfall nicht alles aus dem Ruder läuft.

Berufliche und private Vollmachten sollten separat voneinander erstellt werden.
Foto: magele-picture - stock.adobe.com

Strategie

Vollmachten im Betrieb: Entscheiden Sie selbst, wer im Notfall einspringt

Wenn der Chef plötzlich ausfällt, müssen Vertreter einspringen. Wie Sie für den Ernstfall vorsorgen, hängt auch von der Rechtsform des Betriebes ab. Privat müssen sich Unternehmer separat absichern.

Wir haben noch mehr für Sie!

Praktische Tipps zur Betriebsführung und Erfahrungsberichte von Kollegen gibt es dienstags und donnerstags auch direkt ins Postfach: nützlich, übersichtlich und auf den Punkt.
Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an - schnell und kostenlos!
Wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter. Die Übermittlung erfolgt verschlüsselt. Zu statistischen Zwecken führen wir ein anonymisiertes Link-Tracking durch.