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10 Tipps

Liquidität: So bleiben Sie flüssig

Egal ob Sie gut zu tun haben oder um jeden Auftrag kämpfen müssen: Bei einer knappen Kreditlinie kann beides zum Problem werden. Damit Ihre Kasse gut gefüllt ist: 10 Tipps und eine kostenlose Liquiditätsplanung zum Downloaden.

Drohende Liquiditätsengpässe erkennen und vermeiden - das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um eine Krise zu vermeiden. Das können Sie tun:

1. Liquiditätsplanung: So behalten Sie Ihre Finanzen im Blick
Liquiditätsplanung - das ist nicht nur eine Pflichtaufgabe, um die Hausbank zu beruhigen. Sie selbst sollten Ihren finanziellen Spielraum ständig im Blick behalten, um böse Überraschungen zu vermeiden. Dazu genügt schon eine einfache Exceltabelle, die Sie hier downloaden können.

2. Liquiditätskiller beachten: Die versteckten Fallen in den Büchern
Auch mit einem Plus auf dem Konto sind Sie nicht automatisch auf der sicheren Seite. Liquiditätsengpässe ergeben sich oft schleichend. Die am häufigsten übersehenen Ausgaben finden Sie hier.

3. Vorschuss vom Kunden: Vorkasse durchsetzen
Anzahlungen stehen bei Auftraggebern nicht besonders hoch im Kurs. Wer gut argumentiert und seine Rechte kennt, kommt dennoch zum Ziel. Wie Sie Anzahlungen durchsetzen, lesen Sie hier.

4. Absichern: Bürgschaft vom Kunden
Große Aufträge, großes Risiko: Mit Bürgschaften vom Kunden können Sie sich gegen Zahlungsprobleme des Auftraggebers absichern. Das bringt zwar nicht sofort Geld in die Kasse, verringert aber Ihr Ausfallrisiko. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

5. Nicht lange warten: Zügig zur Schlussrechnung
Aufträge erledigt, Abschläge kassiert - und nun? Mit der Schlussrechnung lassen sich manche Unternehmer viel zu viel Zeit und akquirieren stattdessen lieber schon neue Aufträge. "Es geht nur ja nur noch um ein paar Prozent der Gesamtsumme", denken sich viele - dabei steckt in diesen Prozenten oft der Gewinn. Wie Sie Ihren Rechnungsausgang in den Griff bekommen, lesen Sie hier.

6. Zahlungsmoral: 10 faule Ausreden säumiger Kunden - und wie Sie richtig
"Keine Rechnung bekommen" oder "gestern überwiesen" - Sie kennen sie alle, die faulen Ausreden, mit denen Kunden sich entschuldigen, wenn die Rechnung noch nicht bezahlt ist. Die passenden Antworten auf die häufigsten Ausreden lesen Sie hier.

7. Ihr gutes Recht: Diese Leistungen können Handwerker zurückfordern
Ein Kunde zahlt nicht, voller Wut fordert der Handwerker sein Material zurück. Im handwerk.com-Interview veranschaulicht ZDB-Rechtsexperte Philipp Mesenburg, was ein Betrieb tatsächlich wieder ausbauen kann – und zwar legal.

8. Mahnungen: Es geht auch auf die weiche Tour
Nicht hinter jeder offenen Rechnung steckt ein böswilliger Schuldner. Wer säumige Kunden nicht unnötig mit einer harten Mahnung verschrecken will, hat auch andere Möglichkeiten. Wie Sie erfolgreich und freundlich mahnen, lesen Sie hier.

9. Inkasso: Schluss mit lustig
Manche Kunden wollen einfach nicht zahlen, manche lieber später und die anderen haben einfach nicht den Überblick. Ganz egal: Inkasso treibt sie alle an. Ein Profi verrät, wie es richtig funktioniert.

10. Factoring für kleine Betriebe: So machen Sie Schluss mit offenen Posten
Factoring-Gesellschaften übernehmen die Rechnungen Ihrer Kunden und bezahlen binnen 48 Stunden. Auch für Handwerker mit VOB-Verträgen oder vielen Privatkunden gibt es Anbieter.

(jw)

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Zügig abrechnen

Keine Zeit für die Schlussrechnung?

Volle Auftragsbücher und gut zu tun? Vergessen Sie dabei nicht Ihre Bezahlung! Wer zu spät Rechnungen schreibt, verscherzt es sich mit den Kunden und Hausbank. 5 Tipps für zügige Schlussrechnungen.

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Studie: So gehen Handwerker mit zahlungsfaulen Kunden um

Leichtes Spiel für miese Kunden

Wissen Sie eigentlich, wie Kollegen mit zahlungsunwilligen Kunden umgehen? Eine Umfrage unter Handwerkern zeigt: Miese Kunden haben es sehr leicht – und die Betriebe rechnen sich die Folgen sogar noch schön.

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Was Gläubiger wissen sollten

Inkasso schützt nicht vor Rückforderung

Egal ob Sie Rechnungen selbst eintreiben oder per Inkasso: Freuen Sie sich nicht zu früh, wenn das Geld endlich auf dem Konto ist. Vielleicht fordert ein Insolvenzverwalter das Geld zurück.

Wer Rücklagen hat, bleibt in Krisenzeiten handlungsfähig. Das erleichtert unter anderem Gespräche mit der Bank.
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Unternehmensfinanzierung

5 Liquiditäts-Tipps vom Profi: So werden Sie krisenfest!

Wer Rücklagen hat, bleibt in Krisenzeiten handlungsfähig. Folgen Sie diesen 5 wirkungsvollen Tipps für mehr Liquidität.

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