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Bundeswertpapiere

Lohnende Alternative

Wer jetzt einige tausend Mark anlegen will, wird sich kaum auf Aktien einlassen. Bundeswertpapiere sind noch immer eine lohnende Alternative, ermittelte die Stiftung Warentest. Zwar erreichen Bundesschatzbriefe mit einer Laufzeit von sechs Jahren derzeit nur noch eine Rendite von 4,06 Prozent. Doch durch die kostenlose Verwahrung der Papiere bei der Bundesschuldenverwaltung spart der Anleger teure Depotgebühren, die die Rendite schmälern würden.

Wichtig: Sagen Sie Ihrem Banker vor dem Kauf, daß Sie die Bundespapiere bei der Bundesschuldenverwaltung deponieren wollen. Die Banken müssen dies akzeptieren. Weiterer Vorteil: Keine Kurs- und Rückzahlungsrisiken. Deutschland ist ein zahlungskräftiger Schuldner, der seinen Verpflichtungen immer nachkommt.

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Sparen

So legen Sie Ihr Geld sicher an

Ob 5.000 oder 20.000 Mark - wer eine sichere Geldanlage will, macht mit Bundeswertpapieren nichts verkehrt, verzichtet aber auf hohe Renditen, wie sie der Aktienmarkt noch bietet. Kursrisiken gibt es praktisch nicht. Nur wer Bundesobligationen vor dem Laufzeitende (fünf bis zehn Jahre) wiederverkauft, kann Pech haben und weniger als 100 Prozent des eingesetzten Kapitals zurückbekommen. Die Rendite bei fünf Jahren Laufzeit beträgt 4,21 Prozent (Nominalzins 4,5 Prozent, Ausgabekurs 101,25 Prozent).

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Kauf

Direktkauf staatlicher Geldanlagen

Bundeswertpapiere können ab sofort direkt bei der Bundesschuldenverwaltung kostenlos gekauft und deponiert werden. Anleger sparen dabei Depotgebühren und Aufwand.

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Kfz-Banken

Sichere Anlage mit guten Konditionen

Die Rendite von Bundesschatzbriefen überzeugt zur Zeit nicht: 2,5 Prozent bis 2,94 Prozent bei ein bis drei Jahren Anlagedauer, mehr ist nicht drin. Die Durchschnittsrendite nach sechs Jahren beträgt gerade einmal 3,74 Prozent pro Jahr. Lohnender sind Anlagen bei der Volkswagen Bank. Deren Direkt-Sparplan hat 3,45 Prozent bis 4,02 Prozent für die ersten drei Jahre zu bieten, und nach sechs Jahren ist die durchschnittliche Rendite mit 4,53 Prozent im Jahr immerhin 0,79 Prozentpunkte höher als bei den Bundespapieren.

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