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Mindestlöhne im Dachdeckerhandwerk

Mindestlöhne im Dachdeckerhandwerk

Die Bundesregierung hat eine Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Dachdeckerhandwerk beschlossen. Ab 1. September werden die tariflichen Mindestlöhne für die gesamte Branche verbindlich. Die Verordnung solle dazu beitragen, Wettbewerbsverzerrungen im Baubereich zu unterbinden.

Die Bundesregierung hat eine Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Dachdeckerhandwerk beschlossen. Die Verordnung tritt am 1. September in Kraft. Sie macht die tariflich vereinbarten Mindestlöhne für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer des Dachdeckerhandwerks verbindlich. Die Mindestlöhne betragen damit ab dem 1. September in Westdeutschland 17,50 Mark pro Stunde und in Ostdeutschland 16,50 Mark pro Stunde.

Mit der Verordnung sollen die Voraussetzungen für die weitere Umsetzung des Arbeitnehmer-Entsendegesetze im Baugewerbe geschaffen werden. Nach Regierungsangaben soll somit sichergestellt werden, dass künftig auf deutschen Baustellen allen Beschäftigten des Dachdeckerhandwerks die tariflichen Mindestlöhne zu zahlen sind. Auf diese Weise leiste die Verordnung einen wichtigen Beitrag zur Unterbindung von Wettbewerbsverzerrungen im Baubereich.

In einigen Gewerken steigen 2020 die Lohnuntergrenzen. Bereits zum Jahreswechsel wurden zum Beispiel schon die Mindestlöhne im Gebäudereiniger-Handwerk angehoben.
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Mindestlohn: Das gilt 2020 im Handwerk

Am 1. Januar ist der gesetzliche Mindestlohn erneut gestiegen. 2020 werden aber im Handwerk auch einige Branchenmindestlöhne angehoben.

Sowohl bei Gesellen als auch bei ungelernten Arbeitskräften werden 2020 die Lohnuntergrenzen angehoben.
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Neuer Tarifabschluss

Mindestlohn: Das gilt ab 2020 im Dachdeckerhandwerk

Die Tarifpartner im Dachdeckerhandwerk haben sich auf neue Branchenmindestlöhne geeinigt. Die erste Erhöhung kommt zum Jahreswechsel.

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Politik und Gesellschaft

Mindestlöhne im Dachdeckerhandwerk: Das ändert sich 2018

In Sachen Mindestlohn ändert sich 2018 im Dachdeckerhandwerk einiges: Manche Beschäftigte bekommen künftig weniger Geld, für andere wird eine neue Lohnuntergrenze eingeführt.

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Recht

Auch Dachdecker sollen Mindestbeitrag zahlen

Einen Mindestbeitrag fordert nun auch die Soka-Dach von allen Solounternehmern im Dachdeckerhandwerk. 55 Euro monatlich, ab Juli 2015.

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