Anzeige
Foto: iStock/vm

Sponsored Post

Mit Maschinenleasing Ihr Unternehmen optimieren

Leasing ist für viele Handwerksbetriebe eine wichtige Finanzierungsalternative. Auch das Maschinenleasing bietet echte Vorteile!

Inhaltsverzeichnis

Von COMPEON Leasing-Experte Martin Junker

Damit Ihr Unternehmen erfolgreich sein kann, sind nicht nur motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter wichtig, auch die internen und externen Prozesse müssen aufeinander abgestimmt sein. Ein weiterer notwendiger Baustein, um den geschäftlichen Erfolg zu ermöglichen sind funktionierende Arbeitsmittel wie Fahrzeuge und Maschinen.

Denn es ist egal, ob eine komplexe technische Anlage oder eine Holzsäge ausfällt. An Ihnen als Unternehmer hängt dann immer eine möglichst schnelle Lösungsfindung für das Problem. Insbesondere bei hochtechnisierten Maschinen sind die Kosten teilweise unvorhersehbar und eine Regulierung über eine passende Maschinenversicherung – sofern diese vorhanden ist – kostet Zeit und damit auch bares Geld. Denn jeder Tag in dem die Maschine nicht eingesetzt werden kann hindert logischerweise Ihr Unternehmen an einem effizienten Arbeitsablauf und führt möglichweise dazu, dass Sie Fristen nicht einhalten können und somit Aufträge nur unzureichend erfüllt werden.

Ärgerlich auch, wenn Sie die Maschine selbst erworben haben, da so nicht nur Kapitalmasse aus dem Unternehmensvermögen fehlt, sondern nun auch noch Reparaturkosten anfallen.

Alternative Finanzierung für mehr Flexibilität

Eine echte Alternative zum Maschinenkauf, die nicht nur zusätzliche Flexibilität ermöglicht, sondern auch noch die Unternehmensperformance optimiert, wird von vielen Unternehmern in Deutschland aktuell nicht oder lediglich als simpler Kreditersatz genutzt. Doch das Maschinenleasing ist kein Kreditfinanzierungsklon, sondern eine Finanzierungsform, die neben steuerlichen vor allem praktische Vorteile für den operativen Ablauf in Ihrem Unternehmen bedeuten.

Maschinenleasing bietet im beschriebenen Beispiel oftmals eine Art Notfallprogramm, falls eine Maschine ausfallen sollte und ersetzt oder repariert werden muss. Es gibt Leasingverträge in denen geregelt wird, dass Sie bereits innerhalb von 24 Stunden einen Ersatz für die Maschine erhalten.

Mit dem Leasing einer Maschine ist es Unternehmern zusätzlich möglich, anhand einer einfachen Kosten-Nutzen-Rechnung neue Potenziale auszuschöpfen und die Produktion zu erhöhen, um so neue Aufträge anzunehmen und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Denn nicht immer müssen die Auftragsbücher schon voll sein, damit die Anschaffung weiterer Sägen, Lackieranlagen oder anderer Produktionshelfer gerechtfertigt ist. Mit zusätzlichen Maschinen können Arbeitsabläufe vereinfacht werden und auch neue Regionen erschlossen werden.

Mit dieser Finanzierungsform bekommen Sie im Falle einer notwendigen Reparatur oder eines kompletten Austauschs der Maschine nicht nur kurzfristigen Ersatz, sondern die niedrigen Leasingraten machen Maschinenleasing zu einer kostengünstigen Alternative gegenüber der Finanzierung einer Maschine.

Vorteile gegenüber Maschinenkauf

Anders als bei einem Kauf, bei dem die Summe für den Erwerb der Maschine aus dem Unternehmensvermögen bezogen wird, finanziert sich die Maschine beim Leasing durch den sogenannten Pay as you earn Effekt von selbst.

Rechenbeispiel aus der Praxis:

Monatliche Leasingrate für die Maschine inklusive Nutzungskosten und Nebenkosten: 1.500 Euro

Monatlicher Ertrag, den die Maschine erwirtschaftet: 2.500

Damit generieren Sie bereits mit wenig Aufwand einen monatlichen Überschuss von 1.000 Euro. 1.000 Euro, die Sie im Falle eines Kaufs erstmal vielfach aufbringen müssten, statt wie in diesem Beispiel sogar direkt als Überschuss zu generieren. Doch das Leasing von Maschinen bietet neben der „sich selbst finanzierenden“ neuen Maschine noch weitere Vorteile.

Weitere Vorteile beim Maschinenleasing

Zudem bietet Ihnen die Finanzierung durch Leasing den Vorteil, dass Sie die Maschine nach der vereinbarten Dauer wieder an den Leasinggeber zurückgeben und so stehts aktuelle Maschinen im Maschinenpark haben, die aufgrund der geringen Nutzungsdauer auch weniger anfällig für Reparaturen, Wartungen und möglichen Grunderneuerungen sind.

Erfahren Sie hier alles weitere Wissenswerte über Maschinenleasing und weitere Anwendungsbeispiele: https://www.compeon.de/maschinenleasing/

-Anzeige-

Skonto

Warum sich Skonto lohnt: So teuer sind Lieferantenkredite wirklich!

Wer auf Skonto verzichtet, zahlt Lieferanten praktisch Zinsen – und zwar richtig viel: 30 Prozent und mehr kommen so im Jahr zusammen. 5 Tipps zeigen, wie Sie Skonto ziehen – auch bei knapper Kasse.

Steuern

Geringwertige Wirtschaftsgüter: Sofortabschreibung ist nicht immer clever!

Steuererklärung 2018: Jetzt gelten erstmals die höheren Obergrenzen für geringwertige Wirtschaftsgüter zur Sofortabschreibung. Doch wann ist das sinnvoll?

Digitalisierung + IT

Alle Verträge im Blick – digitales Vertragsmanagement

Vereinbarungen mit Kunden, Abos, Miet- und Leasingverträge – da kann man schnell den Überblick verlieren. Helfen kann ein digitales Vertragsmanagement-System.

Steuern

Firmenwagen: Versicherungsleistung ist Betriebseinnahme

Wenn der Firmenwagen zum Betriebsvermögen zählt, gelten Versicherungsleistungen in voller Höhe als Betriebseinnahmen – egal, wer die Police bezahlt.