Lachen ist gesund.
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Satire Extra 3

Mit Witz gegen den Ernst: Handwerkermangel weglachen

Wann ist ein Problem wirklich groß? Klar: Wenn Satiriker sich drüber lustig machen. Der Handwerkermangel beschäftigt Deutschland – und die Satireshow Extra 3.

Wem macht der Handwerkermangel schon Spaß? Er kennt doch nur Verlierer: Firmen finden keine Fachkräfte, Kunden keine Handwerker. Das kann man beklagen… Oder das Problem kurz weglachen und mit dem Tagegeschäft fortfahren.

Hier kommen die besten Zitate aus der kleinen Handwerkermangel-Satire von Extra 3 – mal sind sie fair, mal ganz schön bissig. Nehmen Sie es locker: Zu viel Arbeit ist immer besser als zu wenig.

  • Die Satiriker wollen selbst wissen, was am Handwerkermangel dran ist und starten ihren Test. Einer greift zum Telefonhörer, wählt – und erreicht die freundliche Stimme einer Bandansage: „Zurzeit sind alle Bauarbeiter belegt. Rufen Sie gerne in drei Jahren nochmal an.“
  • Ob die Lottofee Abhilfe schafft? Sie verlost gerade Handwerkertermine – die sind wohl selten wie ein Sechser im Lotto geworden. Der bissige Lottohinweis darf nicht fehlen: „Alle Termine natürlich wie immer ohne Gewähr.“
  • Doch es gibt einen Ort, an dem noch verlässlich Termine vergeben werden: beim Paten unter den Handwerkermeistern. Inmitten einer Runde gut gekleideter Gangster spricht er zum Kunden: „Wir machen Ihnen einen Kostenvoranschlag, den Sie nicht ablehnen können. Weil Sie eh keinen anderen Handwerker finden. Muhaha.“
  • Der gut zweiminütige Clip endet mit Happy End! Luke Skywalker findet den verschollenen Yoda auf dem Sumpfplaneten Dagobah. Dachten Sie, dort hätte der grüne Jedi-Zwerg nur Schutz vor dem Imperium gesucht? Weit gefehlt: „105 Jahre auf den Elektriker gewartet ich habe. Scheiße es ist.“

Falls Sie jetzt noch wissen wollen, wie man auf solche Satire am besten reagiert: Dieser Elektriker hat das traurige Lachen perfektioniert:

Unfreiwillig berühmt: Elektriker bringt Millionen zum Lachen

Als Model für Symbolfotos wollte Elektriker Arató István seine Rente aufbessern. Ergebnis: viele Lacher. Das Netz feiert ihn als „Versteck den Schmerz Harold“.
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