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Optimismus vor der Hannover Messe

Die deutsche Elektroindustrie und der Maschinenbau erwarten für das laufende Jahr ein deutliches Umsatzwachstum. "Wir rechnen mit Zuwächsen von 6 bis 7 Prozent auf über 340 Milliarden DM (173,8 Mrd Euro)", sagte der Präsident des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), Dietmar Harting, anlässlich der Hannover Messe.

Die deutsche Elektroindustrie und der

Maschinenbau erwarten für das laufende Jahr ein deutliches

Umsatzwachstum. "Wir rechnen mit Zuwächsen von 6 bis 7 Prozent auf

über 340 Milliarden DM (173,8 Mrd Euro)", sagte der Präsident des

Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI),

Dietmar Harting, anlässlich der Hannover Messe. Der

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) prognostiziert ein

Wachstum seiner Branche von 5 Prozent auf rund 270 Milliarden DM.

Zur sechstägigen Hannover Messe werden vom kommenden Montag (23.

April) an rund 7000 Aussteller aus 65 Ländern sowie rund 250.000

Fachbesucher erwartet. Die weltgrößte Industriemesse wird am

Sonntagabend von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) eröffnet.

Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) bezeichnete die Hannover

Messe als positiven Konjunkturindikator: "Wenn die

Geschäftsabschlüsse ähnlich gut laufen wie im letzten Jahr, hätte ich

auch nichts dagegen, die Wirtschaftsprognose der Bundesregierung nach

unten zu revidieren."

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Elektrohandwerk kritisiert Rahmenbedingungen

Das Deutsche Elektrohandwerk hat auf seiner Jahrestagung in Wernigerode jüngste Regierungsentscheidungen und Gesetzesnovellen als mittelstandsfeindlich kritisiert. Es gebe eine zunehmende Verdrossenheit im Handwerk angesichts ständig wachsender Gängelung und Fremdbestimmung durch den Staat, sagte Karl Hagedorn, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektrohandwerke (ZVEH).

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Wirtschaftsleistung des Handwerks zurückgegangen

Entgegen eines erwarteten Wachstums von 1,0 Prozent ist die Wirtschaftsleistung des deutschen Handwerks im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent eingebrochen. Der Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (ZDH), Dieter Philipp, sagte: "Das ist dramatisch."

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Regierung überprüft Konjunkturdaten

Unter dem Druck anhaltender Konjunkturschwächen in Deutschland und Europa will auch die Bundesregierung ihre Wachstums- Prognose nun nach unten korrigieren. "Wir werden gut über zwei Prozent, aber auch sicher unter 2,5 Prozent liegen", erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Alfred Tacke.

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