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Foto: handwerk.com

"Firma Großaufträge zugeschustert"

Schneidermeisterin stichelt gegen Steinbrück

Wir haben die Handwerksmeister im Bundestag gefragt, wie sie zur "Offenlegung der Honorare von Abgeordneten" stehen. Schneidermeisterin Lena Strothmann nutzt die Gelegenheit für eine scharfe Attacke gegen den SPD-Kanzlerkandidaten.

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„Was, so viel verdienen die?“

Die Zahl der Handwerksmeister im Bundestag ist übersichtlich. Lena Strothmann gehört dazu. Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten geht ihr gegen den Strich. Gegenüber handwerk.com verdeutlicht die CDU-Politikerin ihre Position.

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Gute Argumente – schlechte Witze

Meister Glos: Nebeneinkünfte refinanzieren Diäten

Honorare aus Nebentätigkeiten: Die Handwerksmeister im Bundestag sind gegen die völlige Offenlegung. Jetzt hat sich abgeordnetenwatch.de die Argumente "unserer" Kandidaten vorgeknöpft. Ein Müllermeister namens Michael Glos wird gleich mitverarztet.

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Schwarzarbeit wachsender Wirtschaftszweig

Die Schattenwirtschaft in Deutschland ist nach Einschätzung der ostwestfälischen Handwerkspräsidentin Lena Strothmann ein "kontinuierlich wachsender Wirtschaftszweig". Allein im Handwerk dürften die Umsatzverluste durch Schwarzarbeit im Jahr 2000 mehr als 100 Milliarden DM (rund 51 Mrd Euro) betragen, sagte Strothmann.

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"Keine Attacke auf den Meister"

"Keine Attacke auf den Meister"

Die Präsidentin der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Lena Strothmann, hält den Meisterbrief für einen "Trumpf" im internationalen Wettbewerb. Deshalb erwartet das Handwerk von der Politik auch ein klares "Ja" zum Großen Befähigungsnachweis, sagte Strothmann anlässlich der 100-Jahrfeier der HwK Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld.

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