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Unternehmer im Interview

Smartphones für jede Kolonne

Diese Zimmerei aus Winsen weiß, wie sie sich digitale Errungenschaften zunutze macht. Bald sollen die Mitarbeiter auch noch ihre Zeiten übers Smartphone abrechnen, erzählt Heike Wenck im Kurzinterview.

 - antwortet auf unsere neun Fragen zur Digitalisierung im Handwerk
antwortet auf unsere neun Fragen zur Digitalisierung im Handwerk
Foto: privat

Name: Heike Wenck
Firmenname: Klaus Wenck GmbH
Webseite: wenck.de
Ort: Winsen
Gewerk: Zimmerei
Mitarbeiterzahl: 21
Gründung: 1946
Funktion: Fachwirtin für kaufmännische Betriebsführung

1. Surfen Sie eher mobil oder am PC/Notebook? Am PC, mit zwei Monitoren pro Arbeitsplatz. Die wollen wir nicht mehr missen.

2. Was ist derzeit Ihre Lieblings-App? Ich habe kaum Zeit, mit dem Smartphone herumzuspielen. Ich nutze, was ich gerade brauche.

3. Beziehen Sie Produkte für Ihren Betrieb zunehmend über Online-Händler? Nein, projektbezogen starten wir Anfragen bei diversen unserer Holz- und Materiallieferanten.

4. Was war bisher Ihre größte digitale ­Herausforderung? Das war die Einrichtung unseres digitalen Mail- und Archivsystems. Innerhalb von Sekunden können wir so Mail- und Faxverkehr projektbezogen verfolgen.

5. Wofür nutzen Sie Social Media? Wir berichten auf Facebook über Neuigkeiten aus unserem Betrieb, stellen neue Lehrlinge vor oder posten Fotos von besonderen Projekten.

6. Was war Ihre wichtigste digitale Anschaffung im Betrieb? Dieses Jahr haben wir einheitliche Smartphones für jede Kolonne eingeführt und damit auch einen direkten Kommunikationsstandard bei der Arbeitsvorbereitung geschaffen. Sicherlich rechnen wir bald auch Arbeitszeiten darüber ab.

7. Windows, Android oder Apple? Windows-PCs und Android-Smartphones.

8. Gönnen Sie sich Online-Auszeiten? Wenn ich draußen in unserem großen Gartenparadies arbeite, bleibt das Smartphone im Haus.

9. Welche ist Ihre Lieblings-Website? Ich bin viel auf der Seite der ARD, vor allem die Mediathek nutze ich regelmäßig.

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