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Integrationsprojekt für Flüchtlinge

So bringen Sie Flüchtlinge in Ihren Betrieb

Im IHAFA werden Handwerksunternehmen mit Flüchtlingen zusammen gebracht. Es wurde gerade um zwei jahre verlängert. Hier lesen Sie, wie Sie mitmachen können.

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Mehr Unterstützung für Flüchtlinge und Betriebe
Den Kontakt zwischen den Flüchtlingen und den Betrieben stellen die Handwerkskammern im Rahmen des IHAFA her. IHAFA steht für Integrationsprojekt Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber. Es ist ein landesweites Gemeinschaftsprojekt. Die Partner: die Handwerkskammern in Niedersachsen, das Wirtschaftsministerium, die Bundesagentur für Arbeit und der Niedersächsische Landkreistag.

Wollen Sie sich als Ausbildungsbetrieb im IHAFA-Projekt engagieren? Den passenden Projekt-Ansprechpartner aus Ihrer Handwerkskammer finden Sie unter den folgenden Links.

Projekt zeigt Wirkung 
In zehn Monaten Laufzeit wurden über das Projekt 125 Flüchtlinge an Handwerksbetriebe in Niedersachsen vermittelt. Jetzt hat das Wirtschaftsministerium es um 1,8 Millionen Euro aufgestockt. Die Laufzeit wurde bis zum 1. Januar 2019 verlängert.
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Modellprojekt

So kommen die Flüchtlinge ins Handwerk

Flüchtlinge ins Handwerk: Alle reden darüber, doch wie soll es praktisch funktionieren? Und wann? Ein Modellprojekt in Niedersachsen macht jetzt Nägel mit Köpfen. Rund 500 Flüchtlinge werden auf eine Ausbildung vorbereitet.

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Keine Berührungsängste

Weltoffen auf Azubisuche

Lohnt es sich für Betriebe, Flüchtlinge und Migranten als Azubis einzustellen? Frank Sturm hat es probiert. Bei der Entscheidung verließ er sich auf das Urteil von Mitarbeitern und Kunden.

Taher Yousif Hamad mit seinem Chef Marco Blank.
Foto: Susanna Brunkhorst

Personal

Flüchtlinge im Handwerk: Wie groß ist das Abschieberisiko?

Bundesweit häufen sich Fälle, in denen Flüchtlingen während der Ausbildung die Abschiebung droht. Wie real ist diese Gefahr für das Handwerk?

Foto: Gille

Politik und Gesellschaft

Flüchtlinge beschäftigen ohne Risiko

Flüchtlinge rechtssicher einstellen, Abschieberisiko minimieren. Das geht. Worauf Betriebe achten sollten, erklärt unsere Fachkräfte-Expertin Svenja Jambo.

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