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Wettbewerb um den Besten Netzwerker im Handwerk

So optimiert Optiker Siehl seine Website

Kleine Investition, viel Eigenleistung, große Wirkung: Augenoptiker Siehl landet mit seiner Website bei Google auf Spitzenplätzen. Hier verrät der Handwerker, wie er das geschafft hat.

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So hat Siehl seine Seite getunt

Die erste Seite 2006 hatte Siehls Frau Sabine, eine Mediengestalterin, noch selbst gebaut. Um sie noch fehlerresistenter zu machen, entschied sich das Ehepaar dann aber für eine Webdesign-Software nach dem Baukastenprinzip. Siehl aktualisiert seine Seite regelmäßig, dazu passend bloggt er, twittert er und postet Nachrichten auf Facebook - die daraus entstehenden Verlinkungen sorgen für ständig wachsende Zugriffszahlen.





Kosten: 70 Euro inklusive Updates plus etliche Arbeitsstunden in Eigenleistung.

Aufwand: Sven und Sabine Siehl investieren aktuell bis zu drei Stunden pro Woche, damit sich auf der Seite und in den Social-Media-Kanälen regelmäßig was tut. Das war am Anfang anders: "Die Kosten für das Programm waren die geringste Investition. Hinter unserer Website steht ein Arbeitsaufwand, der in die Tausende [Euros] geht."

Ergebnis:

  • Technisch: Der Website-Checker findet gerade mal zwei Fehler im Html-Code. Außerdem merkt er an, dass weitere Überschriften die Seite für Suchmaschinen noch interessanter machen können.
  • Gemessen in Klicks: Monatlich verzeichnet Siehl etwa 3.000 Seitenaufrufe von blickwinkeloptik.de, die Zahlen sind enorm gestiegen, seit er Social Media-Kanäle bedient.
  • In barer Münze: Kunden reisen nach Besuchen der Website sogar aus Hannover an, weil er dort außergewöhnliche Brillen präsentiert (unter anderem für Hunde, Kampfsportler und Dampflokführer).

Am Wettbewerb um den besten Netzwerker im Handwerk hat Siehl sich sofort beteiligt um herauszufinden, was noch besser geht, sagt der Optiker. Gesagt - getan. Eine gute Woche nach Wettbewerbsstart hat Sabine Siehl alle kleinen Mängel umgesetzt, auf die der Web-Checker gestoßen war. Kleiner Aufwand - große Wirkung. Die Website ist jetzt mit 68.700 Punkten gelistet statt mit 45.000 Punkten aus dem ersten Versuch. Konkrete Verbesserungsvorschläge kamen von Marc Hildmann, dem Internetexperten der Schlüterschen Verlagsgesellschaft. Diese Tipps können Sie genau so nutzen:

Website optimieren mit dem W3C-Validator

Ab und an treten bei der Einbindung von Facebook oder Twitter-Modulen in die eigene Website kleine Fehler auf, an denen Suchmaschinenroboter sich stören können. Für Besucher der Webseite sind diese Fehler in der Regel nicht zu erkennen.

Hildmanns Tipp: Prüfen Sie Ihre Internetseite auf technisch einwandfreie Programmierung. Ein sehr gutes Werkzeug ist der sogenannte W3C-Validator. Er prüft hinter der sichtbaren Oberfläche Ihrer Webseite im Quelltext, ob Ihre Webseite richtig programmiert ist. Auf diese Art und Weise lassen sich schnell und effektiv Fehler erkennen. Der W3C-Validator ist öffentlich zugänglich.

Womit blickwinkeloptik.de neben der Suchmaschinenoptimierung noch punktet, lesen Sie auf der nächsten Seite.

Kunst im Geschäft - warum nicht? -
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