Ohne Gummistiefel wäre der Unfall eines Handwerkers wohl tödlich ausgegangen.
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So retteten Gummistiefel einem Handwerker das Leben

Viel Glück hatte ein Handwerker, der bei Bauarbeiten einen Unfall erlitt. Wäre er anders angezogen gewesen, hätte er wohl nicht überlebt.

Die Aufgabe war klar: Ein Anlagenmechaniker sollte auf einer Baustelle in einer Berghütte im oberbayerischen Lenggries ein stillgelegtes Abflussrohr durchtrennen. Nicht klar war allerdings, was sich unter dem Rohr verbarg: ein nicht stillgelegtes Starkstromkabel.

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Wie der Münchner Merkur berichtet, durchtrennte der 21-jährige Handwerker das Rohr und beschädigte dabei das Starkstromkabel. Aufgrund des Kontakts entstand eine zwei Meter hohe Stichflamme. Der junge Mann wurde nach hinten wegkatapultiert und verletzte sich dabei. Der Unfall mit dem Starkstromkabel hätte allerdings auch tödlich enden können. „Vermutlich haben ihm die getragenen Gummistiefel das Leben gerettet“, zitiert die Zeitung die örtliche Polizei. Durch die isolierenden Eigenschaften der Gummisohle war er nicht geerdet.

Der junge Mann wurde durch die Bergwacht Lenggries versorgt, ins Tal gebracht und ins Tölzer Krankenhaus transportiert. Der Handwerker zog sich Prellungen und eine Sprunggelenksverletzung – und damit vergleichsweise harmlose Verletzungen – zu.

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