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"Stimmrecht für Unternehmerfrauen"

Die Verantwortlichen in Politik und Handwerk haben nach Ansicht der CDU-Bundestagsabgeordneten Marie-Luise Dött die Belange der Frauen noch nicht konkret wahrgenommen. Dabei brauche die Gesellschaft die Fähigkeiten der Frauen "ganz dringend". Wie die Politikerin, selbst Mitglied im Verband der Unternehmerfrauen im Handwerk, im Interview mit handwerk.com erklärte, sei es wichtig, auch in den Handwerksverbänden Stimmrecht zu erhalten.     

Die Verantwortlichen in Politik und Handwerk haben nach Ansicht der CDU-Bundestagsabgeordneten Marie-Luise Dött die Belange der Frauen noch nicht konkret wahrgenommen. Dabei brauche die Gesellschaft die Fähigkeiten der Frauen "ganz dringend". Wie die Politikerin, selbst Mitglied im Verband der Unternehmerfrauen im Handwerk, im Interview mit handwerk.com erklärte, sei es wichtig, auch in den Handwerksverbänden Stimmrecht zu erhalten. Nur so sei es möglich, auch etwas zu bewegen. Für Akzeptanz und Anerkennung sei es daneben besonders wichtig, ein anerkanntes Berufsbild der Unternehmerfrau anzustreben. Gerade Frauen seien doch ein Beispiel für Teamfähigkeit, Organisations- und Improvisationstalente. Allerdings sei es nötig, die Rahmenbedingungen zu schaffen, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Mutterschutz und der Mangel an Ganztagsschulen seien nur ein Problem. Auch unterschwellige Vorurteile gegen arbeitende Mütter erschwerten die gesellschaftliche Akzeptanz. Wie Dött ausführte, müssten als betriebliche Maßnahmen flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit möglich werden. Das geplante Erbschaftssteuergesetz hält Dött nicht für günstig, um den Bedürfnissen der Familienbetriebe gerecht zu werden.

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Bundesregierung unterstützt Unternehmerfrauen

Bundesfrauenministerin Dr. Christine Bergmann (SPD) wird die Unternehmerfrauen darin unterstützen, ein bundesweit anerkanntes Berufsbild durchzusetzen. Bergmann ist überzeugt, dass viele mittelständische Betriebe ohne die Hilfe der mitarbeitenden Ehefrauen nicht existieren könnten ...  

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"Selbstständigkeit fördern"

Jugendliche sollten schon in ihrer Ausbildung stärker zu einer Unternehmensgründung motiviert werden. Dafür plädiert Katherina Reiche, mit 26 Jahren jüngste Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Dazu müssten Unternehmen und Bildungseinrichtungen stärker aufeinander zugehen, fordert die CDU-Politikerin in einem Interview mit dem Deutschen Handwerksblatt.   

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Interview mit Heidi Kluth

Wohin steuern die Unternehmerfrauen?

Drei Fragen an Heidi Kluth, die neue und alte Bundesvorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk.

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Frauen: Endlich Anerkennung erkämpft

Unternehmerfrauen: Endlich Anerkennung erkämpft

Ein eigenes Berufsbild für Unternehmerfrauen im Handwerk: Das ist das bahnbrechendste Ergebnis eines Projekts, das jetzt seinen Abschluss fand. Denn die soziale Absicherung von mitarbeitenden Frauen war bisher ein großes Problem.

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