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Spam

Strategien gegen Spam

Eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt, wie sich elektronischer Werbemüll auf breiter Front bekämpfen lässt.

Eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt, wie sich elektronischer Werbemüll auf breiter Front bekämpfen lässt.

Experten erklären in dem 147 Seiten starken Ratgeber Techniken zur Vermeidung und Abwehr unerwünschter E-Mails. So geben sie etwa Tipps zum Umgang mit eigenen E-Mail-Adressen und zum Einsatz von Filtern. Darüber hinaus erläutern sie organisatorische Maßnahmen und klären über rechtliche Aspekte auf, wie zum Beispiel zivilrechtliche Schritte gegen Spammer.

Wer alle technischen Möglichkeiten zur Spam-Bekämpfung nutzt, "beseitigt das Problem zwar nicht, mildert aber die Folgen so weit ab, dass E-Mail effektiv einsetzbar bleibt", heißt es der Studie.

Wie groß der Handlungsbedarf ist, belegen Zahlen: Spam macht inzwischen 60 bis 90 Prozent aller E-Mails aus. Bitter für Chefs: Die Arbeitszeit, die für das Sichten und Löschen solcher Mails verloren geht, schlägt in KMU oft mit zig Tausend Euro pro Jahr zu Buche.

Spam kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern gefährdert nach Auffassung des BSI zunehmend das Vertrauen der Internetnutzer in die elektronische Kommunikation. "Unser Ziel ist es, Antispam-Strategien flächendeckend umzusetzen", sagte BSI-Präsident Udo Helmbrecht bei der Vorstellung der Studie.

Die Studie trägt den Titel "Antispam-Strategien" und steht als kostenloser Download auf der Website der Behörde bereit.

Kostenloser Download:

"Antispam-Strategien"

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