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Foto: handwerk.com

UFH Wolfenbüttel

Unternehmerfrauen unterwegs

Im Rahmen des Ferienstammtisches haben im Juli d. J. 25 Unternehmerfrauen des Handwerks aus Wolfenbüttel eine Führung durch die Klosteranlage Wöltingerode mit anschließender Verköstigung teilgenommen.

Die Klosteranlage Wöltingerode liegt im Okertal zwischen Goslar und Vienenburg. Seit 1682 ist das Klostergut berühmt für seine edlen Tropfen aus der eigenen Klosterbrennerei. Zisterziener-Nonnen führten in dem einst für Mönche gebauten Kloster die Brennkunst ein und stellten aus Weizenbrand erlesene Liköre, bekömmliche Magenbitter und den holzfassgelagerten Edelkorn her. Die Rezepturen und die Art des Brennens wurden traditionsbewusst nicht verändert. Auch der benötigte Brennerei-Weizen wird auf den eigenen Feldern geerntet.

UFH Wolfenbüttel im Kloster Wöltingerode


Die Liköre tragen überwiegend Namen von Personen, die mit dem Klostergut eng verbunden waren. So gibt es einen Ingwerlikör namens St. Regular, der zu „Gesundheitszwecken“ auch während der Fastenzeit getrunken werden durfte oder einen Kräuterlikör „Pater Jakob“, von dem erzählt wird, dass dieser durch geheime Verbindungsgänge zwischen dem Klostergut Wöltingerode und einem benachbarten Mönchskloster den Nonnen nächtliche Besuche abstattete. Na dann Prost! So entstehen Geschichten und Lieder…

Der Ausflug in die Welt des Klosters und der Landwirtschaft war für alle Unternehmerfrauen eine gelungene Zeitreise mit einem perfekten Übergang in die heutige Zeit. Die erste Vorsitzende Marina Warnecke: „Uns Unternehmerfrauen ist es wichtig, u. a. auch unsere nähere Umgebung zu erkunden. Mit solchen Aktionen wollen wir unseren inneren Zusammenhalt stärken, um nach außen die zentrale Rolle der Frauen im Handwerk stärken zu können. Schließlich gäbe es ohne Elisabeth von Calenberg, die 1542 den Allgemeinen Hannoverschen Klosterfond durchsetzte, weder das Klostergut Wöltingerode noch den Schnaps, den wir uns schmecken ließen.“

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