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Tipp: Vertrauen ist gut ...

Vertrauen ist gut ...

Um sich vor Forderungsausfällen zu schützen ist eines unabdingbar: die ausführliche und aktuelle Information über den Geschäftspartner.

"Laufend Informationen einholen"

Volker Ulbricht ist Geschäftsführer beim Verband der Vereine Creditreform, www.creditreform.de.

von Volker Ulbricht

Dieser Grundsatz gilt sowohl vor Vertragsabschluss als auch in der gesamten weiteren Geschäftsbeziehung. Denn nur wer über die finanziellen Verhältnisse seiner Kunden im Bilde ist, kann bei Veränderungen rechtzeitig reagieren und sich so vor Zahlungsausfällen schützen. Auch im Inkassoverfahren gilt dieselbe Regel. Zahlt der Schuldner nicht, ist es wichtig zu wissen, warum. Kann er nicht oder will er nicht? Ist der Schuldner zahlungsunfähig, nützt auch wiederholtes Mahnen nichts, - es kostet nur Geld. Es nützt auch nichts, gegen ihn vor Gericht zu ziehen. Denn das Gericht arbeitet nur auf Kostenvorschuss. Und den muss der Kläger einzahlen. Ist dann ein Urteil erwirkt, das nicht vollstreckt werden kann, bleibt der Kläger auch auf den Gerichtskosten sitzen. Das kann eine Forderung schnell verdoppeln.

Deshalb ist es sinnvoll, ein Inkassounternehmen zu beauftragen, das über Informationen zum Schuldner verfügt und seine Aktivitäten nach der Bonität des Schuldners bemisst. Denn Wirtschaftsinformationsdienste wissen, ob und wo der Schuldner Geld hat das ermöglicht ein effektives Vorgehen und erhöht die Realisierungsaussichten.

Die großen Wirtschaftsinformationsdienstleister in Deutschland haben sich auch auf das Managen von Forderungen spezialisiert. Bei Auftragserteilung wird überprüft, wie es um den Schuldner bestellt ist. Die Informationsdienste erfahren von Veränderungen in den Kassen des Schuldners früh und reagieren schnell. So vermeiden Sie es, gutes Geld dem schlechten hinterher zu werfen.

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