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Pkw-Kauf

Vorsteuer für Pkw als Betriebsausgabe abziehbar

Unternehmer, die einen nach dem 31. März 1999 gelieferten Pkw des betrieblichen Fuhrparks auch für Privatfahrten verwenden, dürfen von den Anschaffungskosten und den laufenden Kosten nur noch 50 Prozent Vorsteuern geltend machen.

Unternehmer, die einen nach dem 31. März 1999 gelieferten Pkw des betrieblichen Fuhrparks auch für Privatfahrten verwenden, dürfen von den Anschaffungskosten und den laufenden Kosten nur noch 50 Prozent Vorsteuern geltend machen.

Tipp: Die nichtabziehbaren Vorsteuern aus den laufenden Kosten können sofort in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Problematisch wird es jedoch bei der Vorsteuer aus den Anschaffungskosten. Eine einheitliche Meinung gibt es hier nicht. Die Finanzverwaltung vertritt die Auffassung, dass sich der nicht abziehbare Teil der Vorsteuern aus der Anschaffung nur im Rahmen der Abschreibung auswirken darf (R 86 Abs.5 Satz 5 EStR 1999). Dieser Meinung ist wohl zu folgen. Wer also für einen teilweise privat genutzten Wagen 30 000 Mark zuzüglich 4800 Mark Umsatzsteuer zahlt, darf 2400 Mark als Vorsteuer geltend machen. Die übrigen 50 Prozent wirken sich im Rahmen der jährlichen Abschreibung steuermindernd aus: Auf fünf Jahre verteilt sind das jährlich 480 Mark als Betriebsausgabe.

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Firmenwagen

Bundesregierung hat sich verschätzt

Die Steuerreform sollte die Staatskassen in puncto Firmenwagen um mehr als sechs Milliarden Mark füllen. Die rot-grüne Regierung um Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht nämlich künftig vor, daß von den Anschaffungskosten und den laufenden Kosten eines Betriebs-Pkw (Benzin, Reparatur, Leasing, etc.), der auch zu privaten Zwecken genutzt wird, nur noch 50 Prozent Vorsteuern geltend gemacht werden dürfen. Wer sich also einen Pkw für 100.000 Mark zuzüglich 16.000 Mark Umsatzsteuer kauft, kann sich über die Umsatzsteuererklärung nur noch 8.000 Mark wieder zurückholen.

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Jetzt ist Steuersparzeit

Jetzt ist Steuersparzeit

Nur noch wenige Wochen, dann zündet Bundesfinanzminister Hans Eichel zum Jahresende die nächste Stufe seines Reformfeuerwerks. Zwischen den Zeilen ist so manches Steuersparmodell versteckt – einige davon machen jedoch nur noch im Jahr 2001 Sinn. Bis Jahresende können Unternehmer die Steuerschraube noch kräftig zurückdrehen.

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Urteil

Voller Vorsteuerabzug für Betriebs-Pkw

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs bringt die Finanzverwaltung in punkto Vorsteuerabzug für Betriebsfahrzeuge in Verlegenheit. Wer profitiert, wie man sich verhält - hier erfahren Sie es.

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