Wissenswertes zu Steuern, Finanzierung und Versicherungen – damit Sie Ihren Handwerksbetrieb finanziell gut aufstellen können.
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Sie nutzen einen Raum im Eigenheim für Ihren Betrieb? Dann haben Sie jetzt ein neues Wahlrecht – mit steuerlichen Vorteilen.
Ab 2027 kommt auf viele Unternehmen eine neue E-Rechnungspflicht zu. Dennoch zieht die DATEV bislang eine nüchterne Bilanz bei der Umstellung und mahnt zur Eile.
Unternehmerfreundliches Urteil: Wer auf Betrüger hereinfällt, verliert vielleicht seine Anzahlung – aber nicht seinen Anspruch auf den Vorsteuerabzug.
Wertpapiere statt Tagesgeld: Die Sparkassen erweitern ihre App um den Handel mit Fonds und Aktien. Dabei haben sie sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt.
Fördermittel können helfen – aber nicht ohne Plan. Worauf Handwerksbetriebe achten sollten und wie sie teure Fehler vermeiden.
Keine Sicherheiten, kein Kredit? Oft helfen die Förder- und Bürgschaftsbanken von Bund und Ländern mit Bürgschaften und Risikoübernahmen. Ein anderes Problem müssen Unternehmer jedoch selbst lösen.
Ein Fall vor dem Bundesfinanzhof zeigt: Es ist wichtig, die Briefzustellung genau zu dokumentieren, um Fristen gegenüber dem Finanzamt zu wahren.
Aktien: Wer eine Verlustbescheinigung von der Bank nicht sofort dem Finanzamt vorlegt, handelt grob fahrlässig – und kann das nachträglich nicht ändern.
Rechnungskorrektur, Anzahlungen und Abschläge, Leistungsbeschreibungen: Das Bundesfinanzministerium schafft Erleichterungen bei der E-Rechnung – teilweise bis 2030.