Fünf Gründe sprechen dafür!
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Lehrling gesucht?

Azubi-Suche: Diese 5 Gründe sprechen für Social Media

Ob Sie noch für dieses Jahr oder erst im kommenden einen Azubi suchen – Social Media können helfen, Ihre offene Lehrstelle zu besetzen.

Inhaltsverzeichnis

Auf einen Blick:

  • Bei der Suche nach Azubis können Ihre Social Media-Profile wertvolle Hilfe leisten, vor allem wenn Sie sich dort präsentieren, wo die Jugendlichen unterwegs sind.
  • Für ein vergleichsweise kleines Budget können Sie gezielt Werbung für die Zielgruppe schalten und viel Aufmerksamkeit erregen.
  • Sie haben die Chance, Ihren Betrieb, sich selbst als Chef und die Ausbildung bei Ihnen in einer langfristig angelegten Kampagne zu präsentieren. Aber auch eine kurzfristige, intensive Suche ist möglich.

Die Suche nach einem guten Azubi ist nicht immer einfach. Wer jetzt noch in diesem Jahr ausbilden will, oder schon für das kommende Jahr plant, sollte auch Social Media-Kanäle nutzen, meint Daniel Dirkes, Inhaber der Agentur Auf Kurs. Er nennt fünf Gründe, warum Handwerksbetriebe Instagram und Facebook nicht links liegen lassen sollten.

5 Tipps: So finden Sie Ihren Wunsch-Azubi

Sie versuchen verzweifelt, eine Lehrstelle zu besetzen, aber es klappt nicht? Dann helfen Ihnen diese Tipps weiter.
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Grund 1: Potenzielle Azubis sind in Social Media unterwegs

Die Suche nach Azubis sollte dort stattfinden, wo sie unterwegs sind. Bei Jugendlichen sind derzeit die zu Facebook gehörende Plattform Instagram, Tiktok oder Snapchat angesagt. „Hier kann ich die Chance nutzen, meine Zielgruppe direkt zu erreichen“, sagt Dirkes. „Ich kann ihr Bild von meinem Beruf prägen und damit ihr Interesse wecken.“ Die Entscheidung für einen Beruf gehe nicht von heute auf morgen, betont der Handwerker-Coach. „Sie bildet sich über Monate, wenn nicht Jahre.“

Grund 2: Sie bekommen viel Aufmerksamkeit für wenig Geld

„Unsere Praxisanalysen von Handwerkern aus ganz Deutschland zeigen: Sie erreichen neue Mitarbeiter über Social Media so effektiv wie über keinen anderen Kanal“, sagt Dirkes. Vor allem die Kosten-Nutzen-Rechnung spreche für Instagram, Facebook und Co. „Das Veröffentlichen der Stellenanzeige ist kostenlos“, so Dirkes. „Wer zusätzlich ein kleines Budget einsetzt, erhöht die Reichweite und somit die Erfolgswahrscheinlichkeit zusätzlich.“ Über Facebook Ads lasse sich schnell und gezielt eine regionale Werbekampagne erstellen – auch bei Instagram. „Oft bringen schon 50 bis 250 Euro die gewünschten Ergebnisse.“

Grund 3: Sie können eine langfristige Kampagne aufziehen

Social Media-Kanäle bieten Ihnen die Chance, sich authentisch und langfristig als Betrieb und Arbeitgeber zu positionieren. „Wer regelmäßig relevante Inhalte postet, hat die Chance, sich in den Köpfen der Jugendlichen zu verankern“, sagt Dirkes. Er empfiehlt, schon am ersten Ausbildungstag eines neuen Azubis die Kampagne für das nächste Jahr zu starten. „Stellen Sie den neuen Azubi auf Ihrem Profil vor“, so Dirkes. „Bereits das kann viel über die Wertschätzung zeigen, die Sie Ihrem Team entgegenbringen.“ Auch spannende Projekte und Einblicke in den Ablauf der Ausbildung in Ihrem Betrieb seien für künftige Auszubildende (und deren Eltern!) ein wichtiges Argument für eine Bewerbung in Ihrem Betrieb. „Wenn Sie sich gut vorbereiten, können Sie jeden Monat einen Post zum Thema Ausbildung absetzen.“

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