Neuer 2K-Verbundmörtel – ohne CLP-Kennzeichnung
MCS Protect Plus von Berner kombiniert maximale Leistungsfähigkeit mit gesundheitlicher Sicherheit und reduziert den Aufwand für Handwerker.
Die Berner Group hat mit dem MCS Protect Plus einen chemischen Verbundmörtel eingeführt, der ohne CLP-Kennzeichnung auskommt. Das Zwei-Komponenten-System ermöglicht laut Hersteller Bauprofis ein sicheres, gesundheitsfreundliches und nachhaltiges Arbeiten. Das Produkt richte sich unter anderem an Metall- und Holzbauer und eigne sich beispielsweise für Anwendungen wie Geländer, Markisen und Vordächer.
Der MCS Protect Plus kann in Beton, Voll- und Lochsteinmauerwerk sowie Porenbeton eingesetzt werden und funktioniert Berner zufolge selbst in wassergefüllten Bohrlöchern zuverlässig. Die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht nach der CLP-Verordnung reduziert den Aufwand für Schutzmaßnahmen bei Lagerung, Transport und Entsorgung und spart laut Berner Zeit sowie Kosten für die Handwerksbetriebe. Das System ist demnach EPD-zertifiziert und trägt das „User protect“-Label aus der Berner Responsible-Linie, das auf besonders sichere und nachhaltige Produkte hinweist.
Mit einem breiten Verarbeitungsbereich von minus zehn bis plus 40 Grad Celsius, der Lieferung in 300-Milliliter-Kartuschen mit Mischrohr und einfacher Entsorgung erfüllt der Verbundmörtel laut Hersteller praktische Anforderungen auf der Baustelle. Drei ETA-Bewertungen bestätigten die Leistungsfähigkeit und Effizienz des neuen Produkts.
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