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Es gibt keine Regeln für die wöchentliche Arbeitszeit von Minijobber, aber die Stunden im Monat sind begrenzt.

Geringfügige Beschäftigung

Wie viel Stunden sind im Minijob pro Woche erlaubt?

Ob Verdienstgrenze oder Stunden pro Monat, bei Minijobs müssen Betriebe einiges beachten. Gibt es auch Regeln für die wöchentliche Arbeitszeit?

Minijobber dürfen durchschnittlich nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen. Dabei ist laut Minijob-Zentrale nicht vorgeschrieben, wie viele Stunden sie pro Woche arbeiten dürfen. Allerdings gebe es eine maximale Stundenanzahl im Monat, sie hänge vom gesetzlichen Mindestlohn ab.

Aktuell liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 9,60 Euro pro Stunde. Daraus ergibt sich laut Minijob-Zentrale eine maximale monatliche Arbeitszeit von rund 46 Stunden. Berechnet werde die wie folgt:

450 Euro im Monat / 9,60 Euro pro Stunde = 46,875 Stunden.

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Die Minijob-Zentrale weist darauf hin, dass bei dieser Berechnung keine Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld berücksichtigt wurden. Enthalten seien lediglich die Arbeitsstunden, die vom Arbeitgeber vergütet werden.

Neben der Verdienstgrenze von 450 Euro und der maximalen monatlichen Arbeitszeit müssten Arbeitgeber bei Minijobs auch sämtliche arbeitsrechtlichen Regelungen beachten, so die Minijob-Zentrale. Dazu gehörten zum Beispiel die tägliche Höchstarbeitszeit oder Pausenzeiten.

Infos zu weiteren Regeln bei geringfügiger Beschäftigung finden Sie im Beitrag Kompakte Infos zu Minijobs und Midijobs im Handwerk.

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Kompakte Infos zu Minijobs und Midijobs im Handwerk

Was müssen Betriebe beachten, wenn sie Mitarbeiter geringfügig beschäftigen? Ein ZDH-Flyer bietet alle wichtigen Infos zu Minijobs und Midijobs.

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