Viele Betriebe ringen bei der E-Rechnung mit Mehraufwand, Kosten und Technikproblemen. Laut ZDH bremst das die Einführung – und wirft Fragen zur Pflicht ab 2027/28 auf.
Das Bundesfinanzministerium hat den Spielraum für Kleinunternehmen bei der E-Rechnung erweitert – nachdem es ihn zuvor eingeschränkt hatte.
Wie wird die E-Rechnung aktuell genutzt? Und welche Probleme gibt es? Der ZDH will durch eine Umfrage Klarheit schaffen und sich bei Bedarf für eine Verlängerung der Übergangsfrist einsetzen.
Die Empfangspflicht bei der E-Rechnung gilt schon, bald kommt auch noch die Ausstellungspflicht: Welche Anbieter haben die passende Software für Handwerker? Hier gibt es eine Marktübersicht zum Download.
Spätestens ab 2028 kommt auch die Ausstellungspflicht bei der E-Rechnung: Ein Steuerberater erklärt, wie Betriebe sich darauf vorbereiten können.
Seit dem 1. Januar 2025 gilt die Empfangspflicht bei der E-Rechnung. Laut einem Verband trifft das auch Vermieter – einige müssen bald E-Rechnungen ausstellen.
E-Rechnungen ohne teure Software visualisieren? Die Finanzverwaltung stellt Betrieben jetzt einen kostenfreien Viewer im Elster-Portal zur Verfügung.
Die E-Rechnungspflicht kommt in wenigen Wochen: Doch in vielen größeren Unternehmen ist die E-Rechnung bislang noch nicht angekommen, zeigt eine aktuelle Studie.
Ab 2025 müssen Handwerksbetriebe E-Rechnungen empfangen können. Auf Betriebe kommen 2027 beziehungsweise 2028 noch weitere E-Rechnungspflichten zu.
Wie können E-Rechnungen empfangen werden? Wann ist die Lesbarkeit gewährleistet? Was gilt für Dauerrechnungen? Das Bundesfinanzministerium gibt zahlreiche Anwendungshinweise.
Gilt die Pflicht zur E-Rechnung auch für Betriebe mit wenig Umsatz? Gibt es eine brauchbare kostenlose Software? Was ist mit Skonto und dem Datenschutz? Hier kommen die Antworten.
Für die Angaben in Rechnungen gelten gesetzliche Mindestanforderungen: In einer Broschüre hat der ZDH zusammengefasst, was Handwerker beachten müssen.
Alle E-Rechnungen enthalten einen Datensatz: Wie sieht der aus, wie können die Daten lesbar gemacht werden und wie lassen sich Fake-Rechnungen erkennen?
Eine E-Rechnung ist mehr als nur eine PDF-Datei. Die Rechnung muss bestimmte Kriterien erfüllen und Betriebe können zwischen zwei Formaten wählen.
2025 tritt die Pflicht zur E-Rechnung in Kraft. Doch schon dieses Jahr müssen Handwerker Vorbereitungen treffen. Die wichtigsten Infos und Tipps für Ihren Betrieb.