Wissenswertes zu Steuern, Finanzierung und Versicherungen – damit Sie Ihren Handwerksbetrieb finanziell gut aufstellen können.
Ab 2027 kommt auf viele Unternehmen eine neue E-Rechnungspflicht zu. Dennoch zieht die DATEV bislang eine nüchterne Bilanz bei der Umstellung und mahnt zur Eile.
Ein Fall vor dem Bundesfinanzhof zeigt: Es ist wichtig, die Briefzustellung genau zu dokumentieren, um Fristen gegenüber dem Finanzamt zu wahren.
Aktien: Wer eine Verlustbescheinigung von der Bank nicht sofort dem Finanzamt vorlegt, handelt grob fahrlässig – und kann das nachträglich nicht ändern.
Rechnungskorrektur, Anzahlungen und Abschläge, Leistungsbeschreibungen: Das Bundesfinanzministerium schafft Erleichterungen bei der E-Rechnung – teilweise bis 2030.
Viele Unternehmen in Deutschland wollen investieren, doch immer weniger setzen Investitionsvorhaben um. Eine Befragung der KfW zeigt Ausmaß und Gründe.
Sie sollen als Arbeitgeber die Corona-Prämie nachversteuern – oder die Inflationsausgleichprämie? Der Bundesfinanzhof setzt Betriebsprüfern Grenzen.
Es läuft nicht rund bei der E-Rechnung – wegen fehlender verbindlicher Vorgaben für Software-Hersteller. Der ZDH fordert, den Start auf 2028 zu verschieben.
Ausbezahlten Urlaub müssen Mitarbeitende versteuern. Einige Finanzgerichte sagen jetzt: Die Steuer lässt sich durch die Fünftel-Regelung senken.
Gesellschafter-Geschäftsführer brauchen Fahrtenbücher für Firmenwagen. Sonst kassiert das Finanzamt für eine verdeckte Gewinnausschüttung – das wird teuer.
Unternehmen zahlen weiter zuverlässig, doch viele sparen bei Investitionen: Warum das laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zum Problem werden könnte.
Eine Studie zeigt: Betriebe brauchen bei Stellenbesetzungen einen langen Atem. Welche Rolle spielen Gehalt, persönlicher Kontakt und Betriebsklima?